Urlaub zuhause in Bamberg mit dem Ferienprogramm

1.7.2020 Bamberg. Die Sommerferien stehen kurz vor der Tür und durch die positiven Entwicklungen der letzten Wochen stehen einem spannenden und erlebnisreichen Urlaub zu Hause nichts mehr im Weg. Auch in diesem Jahr kann das Bamberger Ferienprogramm durchgeführt werden.

Durch das große Engagement von Vereinen, Verbänden, Trägern, Einrichtungen, Jugendtreffs, Organisationen und Künstlern konnte sichergestellt werden, dass ein Großteil der Aktivitäten auch in diesen Sommerferien stattfinden können und den Kindern und Jugendlichen in der Stadt Bamberg ein vielfältiges Angebot zur Verfügung stehen wird.

Das Angebot in diesem Jahr reicht von aufregenden Naturerfahrungen, kreativen und künstlerischen Workshops, bis hin zu spannenden sportlichen Betätigungen aller Art. Buchungsstart für das Bamberger Ferienprogramm ist der heutige Mittwoch, 1. Juli. Wie bereits im letzten Jahr können die zahlreichen Angebote über www.fepronet.de/bamberg mit einer vorherigen Registrierung oder einem bereits bestehenden Account online gebucht werden.
Die Teilnehmerbeträge sind nach der Anmeldung zu überweisen. Die gedruckte Version liegt ab sofort bei den bekannten Stellen, sowie im Rathaus am ZOB aus und steht unter www.stadt.bamberg.de/ferienprogramm zum Download bereit. Bamberger Schüler erhalten die Broschüre zudem in den nächsten Tagen über ihre Schulen. Leider können aber nicht alle geplanten Angebote in diesem Jahr durchgeführt werden. Welche Angebot stattfinden kann aktuell immer online eingesehen werden.

Neu in diesem Jahr ist eine zusätzliche, ganzwöchige Ferienbetreuung verteilt über die Sommerferien. Das Angebot richtet sich an Kinder im Grundschulalter von 6 bis 10 Jahren. Mit abwechslungsreichen insgesamt acht Wochen sorgen die vier erfahrenen Träger Fahrten-Ferne-Abenteuer, die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi), Innovative Sozialarbeit (iSo) und das Mütterzentrum Känguru an fünf Standorten für Spaß bei den Kindern und gleichzeitig für Entlastung der Bamberger Eltern. Die Angebote können ebenfalls über www.fepronet.de/bamberg eingesehen und direkt bei den Trägern gebucht werden. Für Bamberger Kinder wird dieses Angebot bezuschusst. Familien mit geringem Einkommen oder mehr als drei Kindern können weitere Ermäßigungen beantragen.

Beide Angebote richten sich auch an Kinder und Jugendliche mit Handicap. Durch die Kooperation mit der Lebenshilfe Bamberg kann bei vielen Angeboten die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung ermöglicht werden. Über die Aktion „Bamberg inklusiv“ (oba@lebenshilfe-bamberg.de, 0951 18972104) kann die Unterstützung abgeklärt werden.
Was ist das Ferienprogramm der Stadt Bamberg?

Das Ferienprogramm wird bereits seit Jahrzehnten von der Kommunalen Jugendarbeit des Stadtjugendamts Bamberg auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit zahlreichen Vereinen, Verbänden und engagierten Personen wird jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programmheft zusammengestellt. Dadurch werden den Kindern und Jugendlichen in Bamberg vielfältige Freizeitangebote für die schulfreie Zeit in den Sommerferien zur Verfügung gestellt und gleichzeitig den Veranstaltern eine Plattform geboten, sich selbst und ihre Angebote vorzustellen und bewerben zu können. Die Angebote richten sich an Kinder ab 5 Jahre.

Fragen zum Ferienprogramm beantworten Lena Betz unter 0951 87-1543 und Sebastian Wehner unter 0951 87-1544, oder unter jugendarbeit@stadt.bamberg.de.



Ferienpass 2020 von Stadt und Landkreis Bamberg

30.6.2020 Bamberg. Der Ferienpass ist bereits seit 1997 fester und erfolgreicher Bestandteil des Bamberger Sommers. Stadt und Landkreis Bamberg haben nach intensiver Auseinandersetzung und vielen Gesprächen, die gemeinsame Entscheidung getroffen den Ferienpass 2020 auch unter den besonderen Bedingungen in diesem Jahr aufzulegen.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass viele Familien dieses Jahr ihren Urlaub zu Hause verbringen, ist es gerade in den Sommerferien wichtig zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung für die Kinder und Jugendlichen anbieten zu können.

Trotz der Einschränkungen und Ungewissheiten konnte wieder ein vielfältiges und interessantes Freizeitangebot zusammengestellt werden. Ein besonderer Dank geht an die Stadtwerke Bamberg, die dafür sorgen konnten, dass die Gutscheine für die Bamberger Bäder über ihre Servicestelle im Rathaus am ZOB in Couponcodes für die Onlinebuchung eingetauscht werden können.

Insgesamt bietet das Gutscheinheft Kindern und Jugendlichen von 4 bis 18 Jahren zahlreiche Ermäßigungen und kostenlose Eintritte während der Sommerferien in der Region Bamberg und darüber hinaus. Seit Jahren beträgt der Verkaufspreis unverändert 4 Euro. Der Ferienpass enthält 2020 knapp 84 Gutscheine von 73 Anbietern.

Spannende Ausflugsziele und viele attraktive Vergünstigungen garantieren abwechslungsreiche Ferien. Zahlreiche Anbieter bieten auch für Begleitpersonen ermäßigten oder kostenlosen Eintritt an. Insgesamt kann auch dieses Jahr wieder über 200 Euro eingespart werden.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren wurde das Design für das Ferienpassplakat im Rahmen eines Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit den Mediengestalter-Klassen der Berufsschule II gestaltet. Aus einer Reihe von unterschiedlichen Entwürfen ging Chiara Coletta als Siegerin hervor. Eine Ehrung der Auszubildenden und ein gemeinsames Foto sollten im Rahmen eines Pressetermins stattfinden, welcher leider dieses Jahr entfallen musste. Daher bedanken sich Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb nun auf diesem Weg herzlich bei Chiara Coletta für das Siegerplakat.

Der Ferienpass ist auch in diesem Jahr ab 6. Juli im Rathaus am ZOB (Promenadestraße 2 a) und im Landratsamt an den Infotheken erhältlich, sowie in den Gemeindeverwaltungen der Landkreisgemeinden Bamberg. Weitere Verkaufsstellen werden auf den Internetauftritten des Stadt und des Landkreises Bamberg veröffentlicht.



21.9.2017 – Tödliche Lawine in den Berchtesgadener Alpen

22.9.2017 Schönau am Königssee/Oberbayern. Ein tragischer Lawinenunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag; 21. September, in den Berchtesgadener Alpen, dabei kam ein 24-Jähriger ums Leben.

Eine vierköpfige niederländische Familie die sich zurzeit im Urlaub im Chiemgau befindet, machte sich am Morgen zu einer Wanderung in Richtung Gotzenalm bzw. Wasseralm auf. Am Nachmittag gegen 15.00 Uhr gingen sie von der Gotzenalm über die Regenalm in das Landtal. Sie querten unterhalb der Laafeldwände (ca.1650 HM) auf einem Steig in das Landtal hinein.

Gegen 16.15 Uhr erfasste in einer Rinne ein Schneerutsch den als letzten gehenden 24-jährigen Sohn und riss ihn mit. Der junge Mann stürzte daraufhin über etwa 60 – 80 HM in felsigem Gelände ab und war sofort tot, da er sich schwerste Kopfverletzungen bei dem Absturz zugezogen hatte.

Die Familie stieg aufwendig zu dem Abgestürzten ab, konnte aber nichts mehr für den Sohn tun. Sie stiegen weiter über das Landtal in Richtung Obersee ab, bis endlich kurz vor 18.00 Uhr telefonisch ein Notruf abgesetzt werden konnte. Daraufhin flog ein Bergretter der Bergwacht Berchtesgaden zu Unfallstelle. Weitere Einsatzkräfte der Bergwacht, als auch der Lawinenhundestaffel standen für einen größeren Einsatz parat. Es konnte dahingehend allerdings sehr schnell Entwarnung gegeben werden.

Die leicht unterkühlten und geschockten Angehörigen wurden mit dem Bergwachtmann und durch den österr. Rettungshubschrauber C6 aus Salzburg ausgeflogen. Um sie kümmerte sich anschließend das KIT der Bergwacht.

Zusammen mit einem Polizeibergführer wurden zwei Bergwachtmänner der Berchtesgadener Bergwacht durch den Rettungshubschrauber Christoph 14 zur Unfallstelle geflogen. Dort wurde der Unfall aufgenommen und die Bergung des Leichnams vorbereitet. Der Polizeihubschrauber nahm anschließend die Bergung vor. Die restlichen Einsatzkräfte am Einsatzort wurden in den Abendstunden durch einen Hubschrauber der Bundespolizei ausgeflogen.

Im Bereich der Unfallstelle lagen etwa 20 – 30 cm durchfeuchteter Schnee.
Durch die nachmittägliche Erwärmung kam es im gesamten Bereich ab der Gotzenalm zu vielen Nasschneerutschen auf dem grasigen steilen Untergrund. Dieser nasse Schnee entwickelt in seiner Masse eine unbändige Kraft, die Personen locker mitreißen kann, was in diesem Fall zu dem tragischen Unfall geführt hat.

Die Familie hatte sich zuvor in der Gotzenalm noch über die Verhältnisse informiert. Nachdem bereits im Laufe des Tages ein Bergführer eine Spur gelegt hatte, ging die Familie davon aus, dass es keine Probleme geben sollte.

An dem Einsatz waren neben den vier Hubschraubern noch 14 Mann der Bergwacht Berchtesgaden und 4 Hundeführer der Lawinenhundestaffel beteiligt.

Es ist in den nächsten Tagen davon auszugehen, dass bei weiterer Erwärmung noch weitere und intensivere Schneerutsche auch aus höheren Lagen abgeben werden. Die Schneehöhe nimmt inneralpin der Berchtesgadener Berge massiv zu, so dass Wanderungen bei der angesagten Wetterbesserung mit Bedacht und Vorsicht angegangen werden sollten.



„Die Alpen – Italiens Berge neu entdeckt“ 2.8.2017

2. August 2017
11:10

„Die Alpen – Italiens Berge neu entdeckt“ am Mittwoch, 2.8.2017, um 11:10 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Die Alpen sind „das hohe Herz“ Europas: eine Welt voller Abenteuer und Schönheit. In vier Filmen wird vom Alltag der Menschen erzählt, die im Hochgebirge leben. Jede Folge ist den Menschen einer bestimmten Alpen-Nation gewidmet: Es geht nach Deutschland, Österreich, nach Italien und in die Schweiz.
Diesmal werden „Italiens Berge neu entdeckt“.

In den Bergen bei Laas sind die Hänge steil und die Flächen daher so klein, dass die Landarbeit nur von Hand verrichtet werden kann. Die Bauern brauchen Hilfe, aber sie können sie selten bezahlen. Zum Glück gibt es Menschen wie Astrid Jung. Während andere ihre Ferien lieber am Strand verbringen, macht die Kölnerin drei Wochen lang Urlaub als Magd auf dem Bauernhof.

Der Hochjochferner an der österreichischen Grenze ist vor allem bei Gletscherforschern beliebt. Die Glaziologin Andrea Fischer ist dort regelmäßig unterwegs, um ihn zu vermessen. Auf ihren Touren übernachtet sie in Schutzhütten oder biwakiert mitten im Eis.

Marion Tartarotti hat sich als Tierärztin in Südtirol niedergelassen. Regelmäßig besucht sie die einsamen Berghöfe, um das Vieh wie Rinder, Schafe und Pferde zu behandeln. Bekannt geworden ist sie aber als Tierärztin für Lamas. Einer ihrer Kunden hält sich die Tiere aus den Anden mit flauschigem Fell als Hobby.
Ganes ist ein ladinisches Wort und bedeutet so viel wie Zaubernixen. Es ist der Name einer dreiköpfigen Frauenband aus Südtirol, die in ihrer Heimatsprache Ladinisch singt. Die drei Frauen sind in dem kleinen Dorf La Val aufgewachsen und fühlen sich hier bis heute zu Hause.

Weniger sanft geht es im Westen des Trentino zu, im Naturpark Adamello-Brenta. Dort ist der Naturkundler Filippo Zibordi dem kräftigen Braunbären auf der Spur, der in den Alpen fast überall ausgestorben war. Durch gezielte Wiederansiedlung und Vermehrung schafften es die Naturschützer, Bären wieder heimisch zu machen.

„Die Alpen – Italiens Berge neu entdeckt“ am Mittwoch, 2.8.2017, um 11:10 Uhr im Bayerischen Fernsehen



„Tatort: Unvergessen“ 1.8.2017

1. August 2017
20:15

„Tatort: Unvergessen“ am Dienstag, 1.8.2017, um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Kriminalfilm
Produziert: Österreich, 2013

Oberstleutnant Moritz Eisner wird mit einem Kopfschuss schwer verletzt aufgefunden. Nachdem er zu sich kommt, leidet er unter einer retrograden Amnesie und kann sich an nichts erinnern.

Um dem Unfallgeschehen auf die Spur zu kommen, fährt er nach Kärnten, denn dort war zuletzt ein Notruf von ihm eingegangen. Hier kommt Moritz Eisner einem Geheimnis aus den letzten Kriegstagen auf die Spur, wo eine Spezialeinheit der SS eine Bauernfamilie – darunter auch sieben Kinder – erschossen hatte.

Ein nächtlicher Notruf aus einem fahrenden Auto alarmiert die Polizei in Kärnten: „Eisner, BKA Wien, Dienstnummer 318-12-58. Brauche Unterstützung!“ Wenig später wird Oberstleutnant Moritz Eisner durch einen Kopfschuss schwer verletzt und reglos hinter dem Steuer seines Wagens in einem Steinbruch aufgefunden. Als er auf der Intensivstation aufwacht, hat er nicht die geringste Ahnung, was geschehen ist.

Vergeblich sucht er nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus in seinem Büro nach Hinweisen auf seine Reise in diesen Wochenend-Urlaub. Auch seine Kollegin Bibi Fellner und Tochter Claudia können ihm nicht helfen. Moritz Eisner will unbedingt herausfinden, was da mit ihm passiert ist und reist kurz entschlossen nach Kärnten. Die Ankunft Eisners, der unter Sprachstörungen und Aussetzern leidet, spricht sich wie ein Lauffeuer herum, und nicht alle sind erfreut über sein Auftauchen.

Als Claudia anruft, dass sie ihren Vater sucht, ahnt Bibi Fellner sofort, wo er ist und reist ihm nach. Über die Kassiererin eines Supermarktes stoßen beide schließlich auf eine erste, konkrete Spur: Die Frau weiß noch genau, dass Moritz Eisner bei ihr rote Rosen und eine Flasche Champagner gekauft und sich nach dem Weg zur Kapplerhütte erkundigt hat. Beim Durchsuchen der Hütte kommen bei Moritz bruchstückhaft Erinnerungen an verschiedene Szenen zurück. Er erkennt auch seine Reisetasche wieder, die in einer Ecke steht. Allerdings wurden von unbekannter Hand der Wohnraum verwüstet und die Wände mit Nazi-Schmierereien besprüht.

Die beiden BKA-Spezialisten finden bald heraus, dass die Journalistin Maja Jancic-Herzog, deren Familie die Hütte gehört, mit ihren bohrenden Fragen zu einem Massaker auf dem „Persmanhof“ in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges einigen Dorfbewohnern heftig auf die Füße getreten ist. Und dass ihr Ehemann Richard Herzog eine Vermisstenanzeige erstattet hatte.

Bei der Untersuchung des Kiesteiches im Steinbruch wird ein Pkw geborgen. Im Laderaum liegt die tote Maja Jancic-Herzog – erschossen, offenbar aus nächster Nähe. Auf ihrem Laptop ist zu sehen, wie weit sie mit ihrer Dokumentation gekommen war. Besonders brisant: Die letzte Überlebende des schrecklichen Geschehens, Jozefa Karnicar, verrät der Filmemacherin, dass einer der am Massaker beteiligten Täter offenbar noch unbehelligt unter ihnen lebt.

Besetzung:

Harald Krassnitzer Harald Krassnitzer
Bibi Fellner Adele Neuhauser
Claudia Eisner Tanja Raunig
Ernst Rauter Hubert Kramar
Maja Jancic-Herzog Bojana Golenac
Richard Herzog Merab Ninidze
Stefan Slavik Stefan Puntigam
Franz Wiegele Jürgen Maurer

Regie:
Sascha Bigler
Autor:
Sascha Bigler

„Tatort: Unvergessen“ am Dienstag, 1.8.2017, um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen



„Alles inklusive“ 29.7.2017

29. Juli 2017
20:15

„Alles inklusive“ am Samstag, 29.7.2017, um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Spielfilm
Produziert: Deutschland, 2014

Nach einer Reihe katastrophal gescheiterter Ehen ist Apple wieder Single. Schuld an Apples Bindungsunfähigkeit ist ihrer Meinung nach ihre Mutter Ingrid.

Denn diese hat Apple nicht nur mit ihrem Hippie-Namen gestraft, sondern war in jeder Beziehung eine Rabenmutter. Als Ingrid einen All-inclusive-Urlaub in Spanien verbringt, werden Mutter und Tochter mit einem dramatischen Ereignis aus ihrer Vergangenheit konfrontiert.

Das südspanische Torremolinos, in den 1970er-Jahren: Die achtjährige Apple lebt mit ihrer Mutter Ingrid an einem Hippie-Strand. Dort begegnet Ingrid dem Bankangestellten Karl, der mit seiner Frau Heike und seinem Sohn Tim hier den Sommerurlaub verbringt. Ingrid und Karl beginnen eine leidenschaftliche Affäre – sehr zum Leidwesen Heikes und der beiden Kinder.

30 Jahre später arbeitet Apple als Tontechnikerin beim Rundfunk und ist nach einer Reihe katastrophal gescheiterter Ehen wieder Single. Einzig von ihrem Hund fühlt sie sich verstanden. Als dieser eine teure Operation benötigt, übernimmt sich Apple finanziell. Immerhin lernt sie dabei den Tierarzt Dr. Fellborn kennen.

Während ihre Tochter in Deutschland in ein neues Beziehungschaos stolpert, versucht sich die desillusionierte Ingrid in Spanien als All-inclusive-Touristin – ausgerechnet in Torremolinos, dem Ort, an dem sie vor 30 Jahren die Affäre mit Karl hatte. Die Begegnungen mit einem Bootsflüchtling und dem Transvestiten Tim/Tina zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine große Überraschung.

Besetzung:

Ingrid Hannelore Elsner
Apple Nadja Uhl
Tina / Tim Hinnerk Schönemann
Helmut Axel Prahl
Karl Birker Peter Striebeck
Dr. Fellborn Fabian Hinrichs
Frau Luecken Juliane Köhler
Ingrid (jung) Natalie Avelon
Karl Birker (jung) Robert Stadlober
Heike Birker Stefanie von Poser
Angie Maira Happel
Pepa Remedios Darkin
Afrikaner Elton Prince

Regie:
Doris Dörrie

„Alles inklusive“ am Samstag, 29.7.2017, um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen



Stauvorhersagen 9. bis. 11.6.2017

ADAC Stauprognose für das Wochenende 9. bis 11. Juni

6.6.2017. Auch an diesem Wochenende ist auf etlichen Strecken wieder mit Staus und Behinderungen zu rechnen. Vor allem im Süden drohen Behinderungen, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien in die zweite Woche gehen.

Etliche Urlauber starten jetzt in den Urlaub oder kehren – wie in und um Berlin – bereits zurück. Im Rest der Republik ist mit normalem Wochenendverkehr zu rechnen.

Die Staustrecken:

• Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• Großraum Berlin
• A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
• A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
• A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
• A 6 Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Flensburg – Hamburg
• A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Hannover – Hamburg
• A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
• A 9 München – Nürnberg – Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 11 Dreieck Uckermark – Berliner Ring
• A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
• A 24 Dreieck Wittstock/Dosse – Berlin
• A 81 Singen – Stuttgart
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München

Die größte Staugefahr sieht der ADAC am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und -nachmittag (hauptsächlich im Süden) sowie am späten Sonntagnachmittag rund um die Ballungszentren. Bei schönem Wetter müssen sich Autofahrer am Samstag und Sonntag auf den Straßen in die Naherholungsgebiete und zu den Küsten ebenfalls auf Staus einstellen.



„Urlaub extrem: Luxus vs. Low Budget“ 13.6.2017

13. Juni 2017
23:15

„Urlaub extrem: Luxus vs. Low Budget“ am Dienstag, 13.6.2017, um 23:15 Uhr bei RTL2

Urlaub extrem – Schnäppchenurlaub aus dem Internet oder Mega-Luxus-Reise? Was gibt es am oberen und unteren Ende der Skala für’s Geld?

Die RTL II-Reportage „Urlaub extrem: Luxus vs. Low Budget“ macht den Test und schickt zwei Reiseprofis um die Welt.

Nobelhotelier Carsten Rath nimmt einen dekadenten Luxustrip unter die Lupe. Er reist First Class nach Singapur und checkt dort in einer Nobelsuite im legendären Fünf-Sterne-Hotel Marina Bay Sands ein. In vier Tagen haut Carsten Rath 12.000 Euro auf den Kopf.

Reporter Daniel van Moll dagegen sucht im Internet nach dem preiswertesten Angebot und wird fündig: Für unter 200 Euro geht es für ihn nach Mallorca – und zwar inklusive Flug.

Wer hat mehr Spaß und wer erlebt die besseren Ferien?

„Urlaub extrem: Luxus vs. Low Budget“ am Dienstag, 13.6.2017, um 23:15 Uhr bei RTL2



Sicherheitstipps für Reisende mit Wohnmobil oder Wohnwagen

2.6.2017 Oberbayern. Die Pfingstferien stehen vor der Tür und für viele Urlauber, die mit Wohnmobil oder Wohnwagen die Fahrt in den Süden antreten, beginnt damit wieder „die schönste Zeit des Jahres“. Damit die Besitzer von Caravans und Reisemobilen auf dem Weg in die Ferien keine bösen Überraschungen erleben müssen, hat das Polizeipräsidium Oberbayern Süd ein paar wichtige Sicherheitstipps parat.

Einbrecher, Langfinger und andere Gauner machen niemals Urlaub – stattdessen sind sie in dieser Zeit sogar besonders aktiv! Auch auf den Hauptreiserouten in den Süden, also entlang der Autobahnen im gesamten süddeutschen Raum und insbesondere an der Tauernautobahn A10 in Österreich kam es in den vergangenen Jahren vor allem an den Tank- und Rastanlagen immer wieder zu Einbrüchen in Wohnmobile und Wohnwägen.

Rund 20 solcher Fälle musste alleine das Polizeipräsidium Oberbayern Süd im Jahr 2015 an den Autobahnen A93 (Rosenheim-Kufstein), A95 (München-Garmisch-Partenkirchen), vor allem aber an der A8 (München-Salzburg) registrieren. Nach mehreren Fällen auch im Jahr 2016, gelang der Polizei im August die Festnahme von mehreren Tatverdächtigen an der Tank- und Rastanlage Irschenberg. Danach kam es im weiteren Verlauf des vergangenen Jahres im Bereich des Polizeipräsidiums zu keinen Taten mehr.

Andere Tätergruppierungen dürften sich davon aber wohl nicht abschrecken lassen. Man muss damit rechnen, dass sie in den kommenden Wochen und Monaten wieder versuchen werden, Urlauber um ihr Bares zu erleichtern. Die Täter nutzen dabei die Schlaf- und Ruhezeiten der Wohnmobil- oder Caravanbesitzer aus, um in die Fahrzeuge zu gelangen und anschließend unbemerkt, vorzugsweise mit Bargeld, zu verschwinden.

Doch jeder, der auf dem Weg in den Urlaub an einer Tank- und Rastanlage oder sonst in der Nähe der Autobahn eine Pause einlegt, kann sich schützen.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd verteilt in den kommenden Tagen an den Rastanlagen im Zuständigkeitsbereich Plakate in verschiedenen Sprachen mit entsprechenden Verhaltenstipps.

Schließen Sie ihr Fahrzeug immer ab! Sichern Sie die Fahrzeugtüren gegebenenfalls mit einem Spanngurt von Tür zu Tür oder den Aufbau bzw. die Wohnraumtüren mit Zusatzschlössern oder Querriegeln.

Klappen und Türen können mit Kontaktsensoren elektronisch überwacht werden: Die Warnung erfolgt durch lauten Alarm und Licht und schreckt Täter ab.

Verwenden Sie ein Wertdepot! Am besten hilft hier ein fest verankerter Wohnmobiltresor, nehmen Sie ansonsten ihre Wertgegenstände mit in den Schlafbereich.

Suchen Sie einen sicheren Schlafplatz! Parken Sie nicht in abgelegenen Bereichen des Rastplatzes, suchen Sie nach Möglichkeit betreute Campingplätze auf.

Seien Sie aufmerksam und informieren Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen über die Notrufnummer 110 die Polizei! Jeder Hinweis kann wertvoll sein!



Stauvorhersage Pfingsten 2017

ADAC-Stauprognose für das Wochenende 2. bis 6. Juni

29.5.2017. Am Wochenende drohen auf vielen deutschen Autobahnen Staus. Autofahrer aus fast allen Bundesländern sind jetzt unterwegs: etwa für ein verlängertes Pfingstwochenende wie in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen oder für einen Urlaub wie in den „Ferienländern“ Berlin, Bayern und Baden-Württemberg.

Die größten Verkehrsstörungen sind am Freitag – traditionell einer der staureichsten Tage des Jahres – sowie am Samstag vor allem im Süden einzuplanen. Für Pfingstmontag und Dienstag rechnet der ADAC jeweils am Nachmittag mit lebhaftem Heimreiseverkehr.

Die Staustrecken:

Großräume Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
A 1/A3/A4 Kölner Ring
A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg – Passau
A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A 7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A 9 München – Nürnberg – Berlin
A 10 Berliner Ring
A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
A 81 Stuttgart – Singen
A 93 Inntaldreieck – Kufstein
A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
A 96 München – Lindau
A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland, vor allem in Österreich, ist mit starkem Kurzurlauberverkehr zu rechnen. In Finnland und Italien beginnen bereits die Sommerferien.

Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland treten weiterhin Wartezeiten auf. Am stärksten gefährdet sind die Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim). Reisende sollten unbedingt gültige Ausweispapiere mit sich führen.