Stressfrei durch die Festtagssaison!

November 18, 2009 | Kategorie:Nachrichten |
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Hamburg (ots) – Backen, organisieren, Geschenke kaufen: Viele fühlen sich in den letzten Wochen des Jahres überfordert. Schaffen Sie sich jetzt Freiraum, rät HEALTHY LIVING – mit Übungen, die das ganze Jahr Kraft geben

18. November 2009 – Nur noch fünf Wochen bis Heiligabend: Viele von uns wird schon bald der Festtagsstress voll im Griff haben. So wie alle Jahre wieder… Dabei muss es nicht so sein, dass wir uns besonders in diesen letzten Wochen des Jahres komplett überfordert fühlen, sagt die anerkannte Psychotherapeutin und Buchautorin Susanne Kersig („Entspannt und klar“) in der aktuellen Ausgabe des Gesundheitsmagazins HEALTHY LIVING (12/2009 ab heute im Handel). Ihre entscheidenden Stichwörter lauten „Abstand“ und „Freiraum“.

„Wer genügend Abstand hat, gewinnt seine Kraft zurück“, ist eine der Hauptthesen von Susanne Kersig: „Gerade in der bevorstehenden Festtagssaison entsteht der meiste Stress durch die verschiedenen Glaubenssätze und inneren Antreiber, die wir im Kopf haben: Ich muss alles auf einmal machen, und das möglichst gut. Ich darf keine Fehler machen, und alle sollen mich mögen…“

Die Expertin erklärt in HEALTHY LIVING, wie man einen gesunden Abstand zu stressenden Gefühlen und Gedanken herstellt: „In solchen Situationen sollte man innehalten, um genau zu registrieren, was gerade passiert. So können wir die antreibenden Gedanken und Erwartungen wahrnehmen. Wir spüren vielleicht, dass Gefühle wie Angst, Sorge oder Wut hinter dem Stress stecken. Im optimalen Fall merken wir, dass wir unseren inneren Antreibern nicht zu folgen brauchen – dass wir zum Beispiel auch ohne Gans und statt dessen mit Würstchen und Kartoffelsalat einen schönen Heiligabend haben können.“

Um uns selbst Freiraum zu schaffen, müssen wir laut Susanne Kersig den „stimmigen Abstand“ zum eigenen Erleben finden: „Man kann auch zu weit weg sein. Dann hat man keinen Kontakt mehr zu seinem inneren Erleben. Man ist vielleicht genervt und gestresst, aber spürt es nicht wirklich… Wenn es mir aber gelingt, zum Beispiel mehr Freiraum zu einer Wut zu bekommen, weiß ich, dass sie existiert, werde aber nicht völlig von ihr beherrscht.“

Das Freiraumschaffen habe einen ähnlichen Effekt wie Urlaub, nur dass wir dafür nicht verreisen müssten, so die Psychotherapeutin: „Wir erholen uns, fühlen uns zuversichtlicher, obwohl sich ja scheinbar nichts an den Problemen verändert. Das hilft, dass unser Alltag, unser Leben gelingt. Und dies nicht nur in der stressigen Festtagszeit!“