So viele freie Studienplätze wie noch nie!

August 30, 2011 | Kategorie:Nachrichten |
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Große Chancen für ein Studium zum Wintersemester 2011/2012
30.8.2011 München (ots) – Eine überwältigende Zwischenbilanz zur Halbzeit: Über 28.000 freie Plätze an 217 staatlichen und privaten Hochschulen sind momentan in der kostenlosen, bundesweiten Studienplatzbörse von studieren.de gemeldet. Das Serviceangebot unter dem Motto „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ hat sich seit 3 Jahren erfolgreich etabliert.

Die riesige Zahl der freien Plätze schafft neue Perspektiven, macht Mut und bietet eine zweite Chance für alle Studieninteressierten, die noch ohne Studienplatz sind. Das große Studienangebot ist umso erstaunlicher, denn in der öffentlichen Berichterstattung der letzten Monate war hauptsächlich vom erhöhten Ansturm durch den Wegfall der Wehrpflicht, zusätzlichen Bewerber durch G8/G9 und die fehlende Software zur Hochschulzulassung die Rede.

Für ein Studium ist es also noch nicht zu spät, im Gegenteil: Die Chancen fündig zu werden sind hervorragend. Die Börse listet eine riesige Anzahl freier Plätze auf und zeigt damit auch die Vielfalt des deutschen Studienangebots. Studieninteressierte, die in den letzten Tagen eine Absage erhalten haben, können sich hier nach Alternativen umsehen, um so doch noch den passenden Studiengang zu finden.

Die studieren.de Studienplatzbörse ist seit 15. Juli geöffnet. Noch weitere sechs Wochen bis zum 15. Oktober werden tagesaktuell und zentral freie Studienplatze, sowohl in zulassungsfreien als auch in zulassungsbeschränkten Studiengängen, aufgezeigt. Die Anfragen der Interessenten werden von studieren.de unmittelbar an die Hochschulen weitergeleitet, die dann mit dem Bewerber in Kontakt treten. http://studieren.de/freie-studienplaetze.0.html

studieren.de ist Deutschlands erstes und führendes Portal rund um das Thema Studienorientierung. Seit 1997 nutzen Abiturienten, Studienanfänger, Studierende, Absolventen und aufstiegsorientierte Berufstätige die umfassende Online-Datenbank des Portals, die in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen kontinuierlich aktualisiert und erweitert wird.