Oberbürgermeister führt Martin Mittenhuber als Leiter des Referats „Verwaltung und Kultur“ in Memmingen ein

Juli 6, 2022 | Kategorie:Nachrichten |
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6.7.2022 Memmingen. Seit 2016 leitet Martin Mittenhuber bereits das städtische Rechtsamt, nun wurde der berufserfahrene Verwaltungsjurist von Oberbürgermeister Manfred Schilder als Leiter des im Zuge einer Verwaltungsumstrukturierung neu gebildeten Referats 1 „Verwaltung und Kultur“ eingeführt.

„Ich freue mich sehr, Ihnen diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übertragen. Wir schätzen Sie sehr und wissen um Ihre hohe Kompetenz“, betonte der Oberbürgermeister bei einer Feierstunde zur Amtseinführung im Rathaus. Das Referat 1 umfasst die Ämter für Organisation und innere Angelegenheiten, Personal, Recht und Vergabe, dessen Leitung bei Martin Mittenhuber bleibt, Kultur mit der Stadtbibliothek und den Museen, Information und Kommunikation (IuK), Tourismus sowie die Einrichtungen Veranstaltungsstätten und Stadtarchiv.

Martin Mittenhuber trat 2014 bei der Stadt Memmingen als stellvertretender Leiter des Rechtsamts ein und übernahm zwei Jahre später die Amtsleitung. Der 52-Jährige stammt aus Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall und absolvierte nach dem Abitur und Wehrdienst eine vierjährige Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt.

Amtseinführung im Rathaus (v.l.): Oberbürgermeister Manfred Schilder, Referatsleiter Martin Mittenhuber, Bürgermeisterin Margareta Böckh und Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger. (Foto: Alexandra Wehr/ Pressestelle Stadt Memmingen)

Daran schloss er ein Jurastudium in Heidelberg und Würzburg und das Rechtsreferendariat an. Er leitete zunächst das Haupt- und Bauamt der Gemeinde Walddorfhäslach (bei Reutlingen), war Jurist im höheren Strafvollzugsdienst des Freistaats Bayern, leitete dann das Rechtsamt der Stadt Kirchheim unter Teck und arbeitete als Justiziar an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, bevor er nach Memmingen kam.

Martin Mittenhuber dankte dem Oberbürgermeister für das entgegengebrachte Vertrauen, betonte aber auch seinen Respekt vor den Herausforderungen der neuen Aufgabe. Denn sein Referat erbringe einerseits zentrale Dienstleistungen für die gesamte Stadtverwaltung intern, wirke aber andererseits – insbesondere mit den beiden Ämtern für Kultur und Tourismus – nach außen in die Stadtgesellschaft.



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