Familienapp Ostallgäu-Kaufbeuren

Juni 24, 2022 | Kategorie:Nachrichten |
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24.6.2022 Landkreis Ostallgäu. Landrätin Maria Rita Zinnecker und Oberbürgermeister Stefan Bosse haben den Startschuss für die Familienapp Ostallgäu-Kaufbeuren gegeben.

Die neue Informations-Plattform wird von den Familienbildungsstellen des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren betreut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Angebote für Familien in der Region: von Veranstaltungen wie den Elternkursen über Informationen zum Rechtlichen und Finanziellen bis hin zu wichtigen Notfallnummern. Zu erreichen ist das Online-Angebot über die Internetadresse familienapp-kf-oal.de.

„Die neue Familienapp bündelt alle Informationen und Hilfen für Eltern und Kinder in einer digitalen Übersicht. Sie kommt damit genau zur rechten Zeit, denn die Hilfsangebote für Familien sind in den vergangenen Jahren immer zahlreicher geworden. Allerdings ist es auch wichtig, dass diese Angebote unkompliziert gefunden werden. Nur wer ein Angebot findet, nutzt es auch“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker. Die Entscheidung Kinder zu bekommen, ändere das Leben enorm. Dabei kämen vielen Fragen auf. Die Familienapp helfe dabei, darauf schnell die richtigen Antworten zu erhalten.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Dass Stadt und Landkreis die Familienapp gemeinsam anbieten, ist ein großer Mehrwert für die Familien. Eltern aus der Stadt werden so auch über Angebote im Landkreis informiert und umgekehrt. Ermöglicht hat das die außerordentlich gute Zusammenarbeit unserer beiden Familienbildungsstellen. Dafür möchte ich mich – auch im Namen der Familien – ganz herzlich bedanken.“

Unter der Internetadresse familienapp-kf-oal.de ist die App mit jedem Internetbrowser zu nutzen. Egal auf welchem Endgerät: Die Inhalte passen sich automatisch der Fenstergröße des Browsers an. Wer bestimmte Inhalte sucht, kann entweder die Suchfunktion nutzen oder findet sie in der entsprechenden Kategorie.

Schwabenweiter Vorreiter

Die Familienapp wurde nach einem Konzept aufgebaut, das bereits in 19 Regionen aus fünf Bundesländern in Deutschland umgesetzt wird. In Schwaben sei man absoluter Vorreiter, weiß Zinnecker. Hier bereite einzig der Landkreis Günzburg ebenfalls eine Umsetzung vor.