5.1.2022 – Vollsperrung der A7 bei Werneck

Januar 5, 2022 | Kategorie:Nachrichten |
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5.1.2022 Werneck/Unterfranken. Zu einer mehrstündigen Vollsperrung der A7 kam es am Mittwochmorgen in beide Fahrtrichtungen, als ein Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache Teile seiner Plane mitsamt des Gestänges verloren hatte. Die Gegenstände wirbelten hoch und trafen ein Verkehrszeichen der Schilderbrücke. Daraufhin stürzten Teile des Zeichens auf die Autobahn. Da die Gefahr bestand, dass weitere Konstruktionsteile auf die Fahrbahnen fallen, musste die Autobahn in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Sprichwörtlich führte eine kleine Ursache zu einer sehr großen Wirkung.

Aus bislang ungeklärter Ursache hatte sich die Plane eines Lastwagens gelöst und war um kurz nach 06:00 Uhr mit so großer Wucht gegen die Schilderbrücke hinter dem Autobahnkreuz Werneck auf der A7 gestoßen, dass ein großes Verkehrszeichen teilweise auf die Autobahn stürzte.

Eine erste Steife der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck stellte sofort fest, dass die Gefahr bestand, dass weitere Teile der Konstruktion auf die Fahrbahnen stürzen könnten. Daher musste die A7 für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden und konnte erst nach dem Abbau der Schilderbrücke gegen 12:00 Uhr wieder freigegeben werden.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

Noch am Vormittag meldete sich ein Lastwagenfahrer, der die A7 in Fahrtrichtung Würzburg befahren hatte, bei der Polizeiinspektion Ochsenfurt und teilte mit, dass er Teile seiner Plane verloren hatte. Dem Sachstand nach handelt es sich dabei um das unfallursächliche Fahrzeug.

Die Polizei bittet Autofahrer, die am Mittwochmorgen gegen 06:00 Uhr die A7 im Bereich Autobahnkreuz Werneck befahren haben, ihre Fahrzeuge auf Beschädigungen zu überprüfen. Bedingt durch den Schaden an der Schilderbrücke befanden sich eine Vielzahl von Schrauben und Nieten auf der Fahrbahn, die insbesondere Schäden an den Reifen verursacht haben könnten.