<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Familieportal</title>
	<atom:link href="http://www.familieportal.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.familieportal.de</link>
	<description>Alles über Familie, Kinder und Beruf</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 14:25:17 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Lidl Deutschland ruft Konservendosen &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; der Marke Freshona zurück</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/lidl-deutschland-ruft-konservendosen-champignons-i-wahl-ganze-koepfe-400g-der-marke-freshona-zurueck/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/lidl-deutschland-ruft-konservendosen-champignons-i-wahl-ganze-koepfe-400g-der-marke-freshona-zurueck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Lidl Deutschland ruft Konservendosen &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt
21.1.2012 Neckarsulm (ots) &#8211; Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lidl Deutschland ruft Konservendosen &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt</strong></p>
<p>21.1.2012 Neckarsulm (ots) &#8211; Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.<span id="more-223"></span> Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicherheit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, die &#8220;Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g&#8221; mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons. Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/lidl-deutschland-ruft-konservendosen-champignons-i-wahl-ganze-koepfe-400g-der-marke-freshona-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Steueränderungen für Arbeitnehmer und Rentner im Überblick</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/aktuelle-steueraenderungen-fuer-arbeitnehmer-und-rentner-im-ueberblick/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/aktuelle-steueraenderungen-fuer-arbeitnehmer-und-rentner-im-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[2.1.2011 Neustadt a. d. W. (ots) &#8211; Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Mit  den Jahressteuergesetz 2011 startet der Gesetzgeber den nächsten  Versuch den Steuerdschungel etwas zu vereinfachen. Nun stehen folgende  Steueränderungen an, wobei wir hier das Wichtigste für Arbeitnehmer und  Rentner zusammenfassen:
1.      Steuererklärungsabgabepflicht
Generell  besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2.1.2011 Neustadt a. d. W. (ots) &#8211; Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:</p>
<p>Mit  den Jahressteuergesetz 2011 startet der Gesetzgeber den nächsten  Versuch den Steuerdschungel etwas zu vereinfachen. Nun stehen folgende  Steueränderungen an, wobei wir hier das Wichtigste für Arbeitnehmer und  Rentner zusammenfassen:</p>
<p>1.      Steuererklärungsabgabepflicht</p>
<p>Generell  besteht nur Einkommensteuererklärungsabgabepflicht, wenn der  Gesamtbetrag der Einkünfte, d.h. die Summe der steuerpflichtigen  Einkünfte, den Grundfreibetrag von 8.004 EUR bei Alleinstehenden bzw.  16.008 EUR bei Verheirateten übersteigt.<span id="more-221"></span></p>
<p>2.      2-jährige Abgabe von Steuererklärungen entfällt</p>
<p>Bundesfinanzminister  Schäuble hatte vorgeschlagen, dass Arbeitnehmer und Rentner auf Antrag  ihre Steuererklärungen für zwei aufeinander folgende Jahre erst nach  Ablauf des zweiten Jahres zusammen abgeben können. Angebliches Ziel war,  dass sich der &#8220;einfache Bürger&#8221; nur alle zwei Jahre mit dem Steuerrecht  zu befassen brauche. Diese &#8220;Schnapsidee&#8221; hat der Bundesrat nicht  mitgemacht. Denn er sah nur einen geringen Vereinfachungseffekt bei den  Bürgern, aber Mehrarbeit bei den von den Bundesländern getragenen  Finanzämtern. Zudem sei eine &#8220;Zwei-Jahres-Erklärung&#8221; für die meisten  Arbeitnehmer auch nicht attraktiv, weil diese regelmäßig eine zeitnahe  Steuerrückzahlung erwarteten. Im Vermittlungsausschuss hat Schäuble nun  eingelenkt.</p>
<p>3.      Start von ELStAM</p>
<p>Mit dem Jahreswechsel  2011/2012 sollte die bisherige Papp-Lohnsteuerkarte endgültig durch die  elektronische Lohnsteuerkarte ersetzt werden. Dabei sollten die  bisherigen &#8220;Lohnsteuerabzugsmerkmale&#8221; auf einer elektronischen Datenbank  gespeichert und auf Knopfdruck durch den Arbeitgeber abrufbar sein. Wie  die Finanzverwaltung bekannt gegeben hat, wird das neue Verfahren wegen  technischer Probleme erst ab 2012 eingeführt. Daher müssen die &#8220;alten&#8221;  Papp-Lohnsteuerkarten aus 2010 wie schon in 2011 auch, in 2012 weiter  verwendet werden.</p>
<p>4.      Kindergeld/Kinderfreibetrag</p>
<p>Der  Kinderfreibetrag und der Betreuungsfreibetrag betragen pro Elternteil  2.184 EUR bzw. 1.320 EUR. Somit wächst für Eltern und Elternteile die  steuerliche kindbedingte Entlastung. Für volljährige Kinder in  Berufsausbildung oder freiwilligem Dienst erhalten die Eltern Kindergeld  oder steuerliche Freibeträge bis die Kinder das 25. Lebensjahr  erreichen.</p>
<p>Die in der Praxis oftmals zeitaufwendige Ermittlung  der eigenen Einkünfte und Bezügen von Kindern entfällt ab dem Jahr 2012.  Bisher hatten die Eltern von volljährigen Kindern nur Anspruch auf  Kindergeld, wenn die Kinder keine Einkünfte und Bezüge von mehr als  8.004 EUR im Jahr hatten. Ab 2012 entfällt diese Voraussetzung für den  Kindergeldbezug. Da damit der &#8220;Papierkrieg&#8221; bei den Familienkassen ein  Ende findet, kann man von einer gelungenen Steuervereinfachung sprechen.</p>
<p>5.      Neuregelung bei den Kinderbetreuungskosten</p>
<p>Mit  dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 hat der Gesetzgeber die  Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten deutlich vereinfacht. Die  Kosten sind ab 2012 einheitlich nur noch als Sonderausgaben abzugsfähig.  Eine Unterscheidung in erwerbsbedingte und nicht erwerbsbedingte  Kosten, wie Sie bis 2011 vorgenommen werden musste, entfällt. An der  Höhe der abziehbaren Aufwendungen hat sich allerdings im Vergleich zu  den Vorjahren nichts geändert. Wie bisher auch können Eltern 2/3 der  Kosten, max. 4.000 EUR pro Kind und Jahr steuerlich geltend machen. Dies  gilt unterschiedslos für alle Kinder bis zum 14. Lebensjahr. Für  Kinder, die aufgrund einer vor dem 25. Lebensjahr eingetreten  seelischen, geistigen oder körperlichen Behinderung außer Stande sind  sich selbst zu unterhalten, gilt die oben genannte Altersgrenze von 14  Jahren allerdings nicht</p>
<p>6.      Kindergeld für Freiwilligendienste</p>
<p>Mit  Einführung von zwei neuen Freiwilligendiensten im Jahr 2011  (internationaler Jugendfreiwilligendienst 01.01.2011 und zum  Bundesfreiwilligendienst zum 01.07.2011) wurde zunächst versäumt  gesetzlich zu regeln, ob für die Zeit während der Dienste ein Anspruch  auf Kindergeld besteht. Dies hat der Gesetzgeber jetzt nachgeholt und  den Kindergeldanspruch für die Zeit der Freiwilligendienste ins Gesetz  geschrieben. Damit haben Eltern während der Dienstzeit Anspruch auf alle  Kind bedingten steuerlichen Vergünstigungen.</p>
<p>7.      Aktuelle Rechtsprechung zur regelmäßigen Arbeitsstätte</p>
<p>Bisher  konnten Arbeitnehmer innerhalb desselben Dienstverhältnisses mehrere  regelmäßige Arbeitsstätten nebeneinander haben, wenn sie z.B. in  verschiedenen Filialen des Arbeitgebers eingesetzt wurden. Das hatte zur  Folge, dass Fahrten zu sämtlichen Filialen nur mit der  Entfernungspauschale abziehbar waren. Nun hat der Bundesfinanzhof aber  entschieden, dass bei dauerhaft angelegter Berufstätigkeit in  wechselnden Betriebsstätten des Arbeitgebers maximal EINE dieser  Arbeitsorte die &#8220;regelmäßige&#8221; Arbeitsstätte sein kann. Diese eine  regelmäßige Arbeitsstätte, die ein Arbeitnehmer höchstens haben kann,  liegt an dem Ort, an dem der Arbeitnehmer typischerweise den Schwerpunkt  seiner Arbeitsleistung erbringt bzw. zu erbringen hat. Dies bedeutet,  dass nur noch die Fahrten zu der &#8220;Schwerpunkt-Filiale&#8221; mit der  Pendlerpauschale von 30 Cent je Entfernungskilometer anzusetzen sind.  Die Fahrten zu den anderen Betriebsstätten können als Dienstreise mit 30  Cent je gefahrenem Kilometer (also mit dem doppelten Wert) steuerlich  geltend gemacht werden. Unter Umständen führt diese neue BFH  Rechtsprechung sogar dazu, dass bestimmte Arbeitnehmergruppen unter  Umständen jetzt gar keine regelmäßige Arbeitsstätte mehr haben. Dies  kann vor allem typische Außendienstler, Bauhandwerker, Monteure sowie  das Fahrpersonal &#8211; jedenfalls im Normalfall &#8211; betreffen.</p>
<p>8.      Personenversicherungen Basisversicherungen</p>
<p>Die  Beiträge in eine Basisversicherung wie z.B. die gesetzliche  Rentenversicherung oder die &#8220;Rürup-Rente&#8221; sind nun verbessert mit 74  Prozent, max. 14.800 EUR abziehbar. Für Verheiratete gilt der doppelte  Betrag.</p>
<p>Kranken- und Pflegeversicherung bzw. sonstige  Personenversicherungen Bereits ab 2010 ist die steuerliche Absetzbarkeit  von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung aufgrund der Vorgaben  des Bundesverfassungsgerichts durch Urteil vom 13.02.2008, 2 Bvl 1/06  dadurch verbessert worden, so dass nun Beiträge zur gesetzlichen und  privaten Basiskrankenversicherung sowie zur gesetzlichen  Pflegeversicherung in tatsächlicher Höhe als Sonderausgaben abziehbar  sind.</p>
<p>Bei sehr niedrigem Kranken- und  Pflegeversicherungsbeiträgen (z.B. bei freier Heilfürsorge oder Beamten  mit hohem Beihilfesatz) können auch sonstige Personenversicherungen bis  zu einem Höchstbetrag von 1.900 EUR bzw. 2.800 EUR berücksichtigt  werden.</p>
<p>Somit können somit die Bürger höhere Versicherungsbeiträge als bisher als Sonderausgaben steuerlich absetzen.</p>
<p>9.       Rentner Für Personen, welche ab 2012 die gesetzliche Rente  erhalten, beträgt der steuerfreie Anteil 38 Prozent. Damit steigt der  steuerpflichtige Anteil auf 64 Prozent (bisher 62 Prozent).</p>
<p>10.     Höhere Bemessungsgrenzen bei der</p>
<pre>   -       Kranken- und Pflegeversicherung</pre>
<p>Die  Bemessungsgrenze der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung  steigt 2012 um 1.350 EUR auf 45.500 EUR. Bis zu diesen  Jahresbruttolöhnen werden Sozialabgaben berechnet.</p>
<pre>   -       Arbeitslosen- und Rentenversicherung (West)</pre>
<p>Die  Grenzen für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung betragen weiterhin  57.600 EUR für Beschäftigte in den neuen und jetzt 67.200 EUR anstatt  66.000 EUR (2011) in den alten Bundesländern. Bis zu diesen  Jahresbruttolöhnen werden Sozialabgaben berechnet.</p>
<p>11.     Abziehbarkeit von Kosten der Erstausbildung</p>
<p>Mit  Urteilen vom 17.08.2011 &#8211; VI R 38/10 und VI R 7/10 hat der  Bundesfinanzhof entschieden, dass auch Kosten für die berufliche  Erstausbildung außerhalb eines Ausbildungsdienstverhältnisses steuerlich  als Werbungskosten abzugsfähig sein können, wenn ein hinreichend  konkreter Veranlassungszusammenhang mit späteren Einnahmen besteht.  Erfreulich ist das Urteil vor allem für Studenten, die Ihre Aufwendungen  bisher lediglich im Rahmen der Sonderausgaben geltend machen und damit  nicht in zukünftige Jahre vortragen konnten. Das Bundesfinanzministerium  will diese, für den Steuerpflichtigen günstige Regelung, allerdings  nicht über die entschiedenen Fälle hinaus anwenden. Vielmehr hat der  Gesetzgeber die steuerliche Abzugsfähigkeit der Erstausbildungskosten  rückwirkend ab 2004 abgelehnt. Die VLH hält dies allerdings für  rechtlich fragwürdig und empfiehlt daher allen Betroffenen die  Aufwendungen auch künftig als vorweggenommene Werbungskosten geltend zu  machen.</p>
<p>12.     Begünstigte Tätigkeiten rund um den Haushalt</p>
<p>Bereits  ab 2009 sind rund um den Haushalt bereits abziehbare Tätigkeiten  vereinheitlicht worden und der Abzug insgesamt verbessert worden. Hierzu  nochmals die Übersicht:</p>
<pre>          Art der Tätigkeit    maximale Steuerermäßigung pro Jahr
                               bisher               ab 2009
Minijob im Haushalt            10 %, max. 510 EUR   20 %, max. 510
EUR
Sv-pflichtige Haushaltshilfen  12 %, max. 2.400 EUR insgesamt 20 %,
                                                    max. 4.000 EUR
Haushaltsnahe Dienstleistungen	 20 %, max. 600 EUR
Haushaltsnahe Pflegeleistungen  12 %, max. 1.200 EUR
Betreuung in Pflege/Altenheim	 bis 624/924 EUR;
                                nach § 33 a (3) EStG
Private Handwerkerleistungen	 20 %, max. 600 EUR  20 %, max. 1.200
EUR</pre>
<p>Eine steuerliche Beratung, auch für evtl. &#8220;steuerlich  verpasste Altjahre&#8221;, bietet der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte  Lohnsteuerhilfe e.V. bundesweit mit seinen rund 2.800 örtlichen  Beratungsstellen gerne im Rahmen einer Mitgliedschaft* und der  Beratungsbefugnis für Lohnsteuerhilfevereine nach § 4 Nr. 11 StBerG  hiermit ausdrücklich an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/aktuelle-steueraenderungen-fuer-arbeitnehmer-und-rentner-im-ueberblick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elternkurse &#8211; ja oder nein?</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/elternkurse-ja-oder-nein/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/elternkurse-ja-oder-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Sie liegen voll im Trend: Im Titelthema der aktuellen ELTERN sagen Experten, was sie von der Schulbank für Mütter und Väter halten
13.12.2011 München (ots) &#8211; STEP, Triple P, SAFE&#8230; Mütter und Väter können heute aus einem breiten Angebot wählen, wenn sie sich Know-How fürs Erziehen holen wollen. Aber bringen die angesagten Elternkurse wirklich etwas? Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie liegen voll im Trend: Im Titelthema der aktuellen ELTERN sagen Experten, was sie von der Schulbank für Mütter und Väter halten</strong></p>
<p>13.12.2011 München (ots) &#8211; STEP, Triple P, SAFE&#8230; Mütter und Väter können heute aus einem breiten Angebot wählen, wenn sie sich Know-How fürs Erziehen holen wollen. Aber bringen die angesagten Elternkurse wirklich etwas? Über das Pro und Kontra streiten in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN (01/12, ab morgen im Handel) die Psychologin Dr. Johanna Graf von der Universität München (&#8220;Ein Elternkurs gibt Sicherheit&#8221;) und der Bonner Kinderpsychiater und Buchautor Dr. Michael Winterhoff (&#8220;Wer intuitiv ist, braucht keinen Elternkurs&#8221;).<span id="more-219"></span></p>
<p>Dr. Graf, die das Projekt &#8220;Familienteam&#8221; entwickelte, das auch Elternkurse anbietet, begründet ihr Pro so: &#8220;Etwa die Hälfte aller Eltern sind heute verunsichert. Man liest diesen Ratgeber, hört jenen Vortrag. Und weiß schließlich nicht mehr, was man tun soll&#8230; Alle unsere Kursteilnehmer kennen Erziehungssituationen, in denen sie sich nicht so verhalten haben, wie sie es gerne gewollt hätten. Im Kurs bekommen sie dafür einen zur jeweiligen Situation passenden Leitfaden &#8211; und Sicherheit.&#8221;</p>
<p>Außerdem könnten Mütter und Väter sich im Kurs Gedanken darüber machen, was sie ihrem Kind mitgeben möchten. Johanna Graf: &#8220;Dieser Blick in die Zukunft hilft Eltern oft, in Alltagskonflikten rechtzeitig den Pausenknopf zu drücken und sich zu besinnen.&#8221;</p>
<p>Eine ganz andere Meinung vertritt Dr. Michael Winterhoff in ELTERN: &#8220;Einige Familienprobleme sind ein Ausdruck unserer hektischen Zeit. Bei vielen Menschen stellt die Psyche deshalb auf ein Katastrophenprogramm um. Eine oberflächliche Elternberatung nach dem Motto &#8216;Entspann dich&#8217; hilft da nicht weiter. Die ist nur sinnvoll, wenn sie das Problem bewusst macht. Es lautet: Erst wenn man in sich ruht, kann sich Intuition einstellen. Dann allerdings braucht man keinen Erziehungskurs mehr, weil der intuitive Umgang mit Kindern in jedem von uns angelegt ist.&#8221;</p>
<p>Winterhoffs Kritik geht noch weiter: &#8220;Gar nicht vorstellen kann ich mir Elternkurse, bevor man überhaupt ein Kind hat. Ich halte sie sogar für kontraproduktiv. Für Neu-Eltern ist es gerade wichtig, nicht mit dem Verstand an die Sache heranzugehen, sondern mit Gespür.&#8221;</p>
<p>Mehr zum Thema Elternkurse jetzt im Titelthema der neuen ELTERN </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/elternkurse-ja-oder-nein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr als 60 % der Paare beziehen zeitweise gemeinsam Elterngeld</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/mehr-als-60-der-paare-beziehen-zeitweise-gemeinsam-elterngeld/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/mehr-als-60-der-paare-beziehen-zeitweise-gemeinsam-elterngeld/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[23.11.2011 Wiesbaden (ots) &#8211; Insgesamt rund 38 100 Paare nahmen für ihr zwischen April und Juni 2010 geborenes Kind Elterngeld in Anspruch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bezogen 23 400 Paare beziehungsweise 61 % die Leistung zeitweise gemeinsam und zwar für durchschnittlich fast 2 Monate. Väter bezogen dabei im Durchschnitt für 2,5 Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.11.2011 Wiesbaden (ots) &#8211; Insgesamt rund 38 100 Paare nahmen für ihr zwischen April und Juni 2010 geborenes Kind Elterngeld in Anspruch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bezogen 23 400 Paare beziehungsweise 61 % die Leistung zeitweise gemeinsam und zwar für durchschnittlich fast 2 Monate. Väter bezogen dabei im Durchschnitt für 2,5 Monate und Mütter für 11,4 Monate Elterngeld. Nur selten entschieden sich Paare dazu, die Leistung über den gesamten Zeitraum gemeinsam in Anspruch zu nehmen (185 Paare).<span id="more-217"></span></p>
<p>Bei den anderen rund 14 500 Paaren haben Vater und Mutter das Elterngeld nacheinander in Anspruch genommen. In diesen Fällen betrug die durchschnittliche Bezugsdauer der Väter 3,3 Monate und die der Mütter 10,4 Monate.</p>
<p>Neben den rund 38 100 Paarbezügen gab es rund 121 700 Einzelanträge, bei denen der Partner oder die Partnerin kein Elterngeld bezogen hat. Der Großteil dieser Einzelanträge wurde von Frauen gestellt (98 %). Der Anteil der Männer war mit 2 % vergleichsweise gering.</p>
<p>Insgesamt erhielten damit mehr als 197 900 Väter und Mütter für 162 800 zwischen April und Juni 2010 geborene Kinder Elterngeld. Bezogen auf alle 165 600 in diesem Zeitraum geborenen Kinder bedeutet dies, dass für mehr als 98 % der Kinder Elterngeld bewilligt wurde.</p>
<p>Die Väterbeteiligung, das heißt, der Anteil der Kinder, deren Vater Elterngeld bezogen hat, ist für im zweiten Quartal 2010 geborene Kinder noch einmal angestiegen; und zwar auf 25,4 % (erstes Quartal 2010: 24,4 %). Bei Müttern lag die Inanspruchnahme des Elterngeldes bei über 96 %.</p>
<p>Differenzierte Ergebnisse der Elterngeldstatistik für im zweiten Quartal 2010 geborene Kinder sind online abrufbar unter www.destatis.de, Pfad: weitere Themen > Sozialleistungen > Elterngeld, Erziehungsgeld. Bei der Elterngeldstatistik steht die rückwirkende Betrachtung der beendeten Leistungsbezüge im Vordergrund. Aussagen über die aktuelle Inanspruchnahme des Elterngeldes sind damit nicht möglich. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/mehr-als-60-der-paare-beziehen-zeitweise-gemeinsam-elterngeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobbing am Arbeitsplatz: So ist die Rechtslage</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/mobbing-am-arbeitsplatz-so-ist-die-rechtslage/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/mobbing-am-arbeitsplatz-so-ist-die-rechtslage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[15.11.2011 Hamburg (ots) &#8211; Mobbing ist kein Modewort, sondern häufig Realität am Arbeitsplatz. Und es richtet Schaden an. Die Schikane der Kollegen kann fatale Auswirkungen auf Körper und Geist der Betroffenen haben. Seelischer Druck, erhöhte Krankschreibungen und damit Verdienstausfall sind die Folge. Die Experten der Advocard Rechtsschutzversicherung erklären, welche Rechte Mobbing-Opfer haben und welche Konsequenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15.11.2011 Hamburg (ots) &#8211; Mobbing ist kein Modewort, sondern häufig Realität am Arbeitsplatz. Und es richtet Schaden an. Die Schikane der Kollegen kann fatale Auswirkungen auf Körper und Geist der Betroffenen haben. Seelischer Druck, erhöhte Krankschreibungen und damit Verdienstausfall sind die Folge. Die Experten der Advocard Rechtsschutzversicherung erklären, welche Rechte Mobbing-Opfer haben und welche Konsequenzen den Tätern drohen.<span id="more-215"></span></p>
<p>Mobbing ist ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht</p>
<p>Generell gilt: Mobbing stellt einen Eingriff ins Allgemeine Persönlichkeitsrecht dar. Dieses gründet sich auf den Artikeln I und II des Grundgesetzes: Menschenwürde und freie Entfaltung der Persönlichkeit. Die Gerichte gehen davon aus, dass beim Mobbing diese Grundrechte beeinträchtigt werden. &#8220;Da Mobbing juristisch nicht näher definiert ist, versuchen die Gerichte so den psychischen und immateriellen Schaden der Opfer juristisch zu fassen&#8221;, erklärt Anja-Mareen Decker, Rechtsexpertin der Advocard Rechtsschutzversicherung.</p>
<p>Streit, Arbeit oder Mobbing</p>
<p>Wann aber ist dieser Tatbestand erfüllt? Ein gelegentlicher Streit zwischen Kollegen oder mit dem Vorgesetzten ist noch keine Hetze. &#8220;Die Besonderheit beim Mobbing ist, dass es sich um fortgesetzte und aufeinander aufbauende Verhaltensweisen handelt&#8221;, meint Anja-Mareen Decker. &#8220;Für sich betrachtet, sind die einzelnen Vorkommnisse juristisch nicht relevant. Erst durch das Zusammenspiel der Einzeltaten kommt es zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts.&#8221; Mobbing-Opfer müssen also eine Systematik und Regelmäßigkeit der Schikanen nachweisen, um juristisch vorgehen zu können. Es muss erkennbar sein, dass Äußerungen und Anweisungen nur darauf abzielen, einen Arbeitnehmer systematisch und fortgesetzt zu beleidigen. Zudem dürfen die Maßnahmen, die als Mobbing empfunden werden, nicht im Zusammenhang mit dem normalen Arbeitsablauf stehen. Versetzungen, nicht bewilligte Fortbildungen oder der Entzug bestimmter Aufgabenbereiche sind kein Mobbing, sondern können gerechtfertigte Geschäftsentscheidungen sein. Kritik am Verhalten eines Angestellten darf erteilt werden, allerdings grundsätzlich unter vier Augen und nicht vor den Kollegen.</p>
<p>Die Konsequenzen</p>
<p>Welche Möglichkeiten und Rechte haben Mobbing-Opfer? &#8220;Mobbing-Opfer haben vorrangig den Wunsch, dass die Schikanen aufhören. Empfehlenswert ist daher, erst einmal eine Klärung innerhalb des Betriebs anzustreben&#8221;, rät Anja-Mareen Decker. Hierfür eignet sich das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder gegebenenfalls die Einschaltung des Betriebsrats. &#8220;Juristisch besteht die Möglichkeit, mit Hilfe eines Fachanwalts bei Gericht einen Unterlassungsanspruch geltend zu machen&#8221;, weiß die Expertin.</p>
<p>Der gemobbte Arbeitnehmer kann zudem Schadenersatzansprüche geltend machen. Das reicht von der Rückerstattung von Behandlungskosten bis hin zu Schmerzensgeld. &#8220;Durch ärztliche Atteste und Gutachten muss glaubhaft darstellt werden, dass zwischen dem Mobbing und einer möglichen Gesundheitsbeeinträchtigung oder Persönlichkeitsverletzung ein Zusammenhang besteht&#8221;, ergänzt Anja-Mareen Decker. Wenn der Arbeitgeber von den Mobbing-Aktivitäten Kenntnis hatte und keine Abhilfe geschaffen hat, kann der Geschädigte auch gegen ihn juristisch vorgehen und Schadensersatz verlangen.</p>
<p>Auch wenn die Beweislage häufig nicht einfach ist, in jedem Fall sollten Betroffene einen Anwalt zurate ziehen, der auf derartige Fälle spezialisiert ist. Es ist schwierig nachzuweisen, wann es sich um Mobbing handelt und wann hieraus Ersatzansprüche entstehen. Rechtsschutzversicherte können hier auf die Unterstützung der Advocard zurückgreifen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/mobbing-am-arbeitsplatz-so-ist-die-rechtslage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Fast jeder vierte Berufstätige in Deutschland wird auch oft in der Freizeit geschäftlich telefonisch kontaktiert</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/umfrage-fast-jeder-vierte-berufstaetige-in-deutschland-wird-auch-oft-in-der-freizeit-geschaeftlich-telefonisch-kontaktiert/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/umfrage-fast-jeder-vierte-berufstaetige-in-deutschland-wird-auch-oft-in-der-freizeit-geschaeftlich-telefonisch-kontaktiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[14.11.2011 Baierbrunn (ots) &#8211; Immer erreichbar &#8211; nie völlig abschalten. Was als Gift für die Gesundheit und als Risikofaktor für Burnout gilt, ist laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; für fast jeden vierten Berufstätigen in Deutschland Realität. In der Befragung geben 23,7 Prozent der berufstätigen Studienteilnehmer an, oft auch nach Feierabend, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.11.2011 Baierbrunn (ots) &#8211; Immer erreichbar &#8211; nie völlig abschalten. Was als Gift für die Gesundheit und als Risikofaktor für Burnout gilt, ist laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; für fast jeden vierten Berufstätigen in Deutschland Realität. In der Befragung geben 23,7 Prozent der berufstätigen Studienteilnehmer an, oft auch nach Feierabend, an Wochenenden oder sogar im Urlaub von Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern in geschäftlichen Dingen angerufen zu werden. <span id="more-213"></span>Überdurchschnittlich hoch ist mit 34,5 Prozent der Anteil der außerhalb von Dienst- und Bürozeiten Erreichbaren bei den 30- bis 49-jährigen berufstätigen Männern. Phasen vollständiger Entspannung und Muße scheinen vor allem den frei oder selbstständig Tätigen wenig vergönnt: In dieser Teilgruppe erklärt fast jeder Zweite (47,6 Prozent) der Befragten, dass bei ihm auch in der Freizeit häufig das Telefon oder das Handy aus beruflichen Gründen läute. Bei den angestellt Tätigen ist das dagegen nur bei rund einem Viertel (23,7 Prozent) der Fall.</p>
<p>Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.036 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.092 Berufstätige.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/umfrage-fast-jeder-vierte-berufstaetige-in-deutschland-wird-auch-oft-in-der-freizeit-geschaeftlich-telefonisch-kontaktiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pfändungsschutzkonten einrichten</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/pfaendungsschutzkonten-einrichten/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/pfaendungsschutzkonten-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Hartz IV: Jetzt Pfändungsschutzkonten einrichten
Nürnberg (ots) &#8211; Zum Jahreswechsel stehen wichtige Änderungen zum Kontenpfändungsschutz an, die insbesondere Kunden aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (umgangssprachlich &#8220;Hartz IV&#8221;) sowie Empfänger von Kinderzuschlag beachten sollten. Der bisherige 14tägige gesetzliche Pfändungsschutz von Sozialleistungen fällt zum 1. Januar 2012 weg.
Die Bundesagentur für Arbeit rät daher von Kontenpfändung betroffenen Kunden, bestehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hartz IV: Jetzt Pfändungsschutzkonten einrichten</strong></p>
<p>Nürnberg (ots) &#8211; Zum Jahreswechsel stehen wichtige Änderungen zum Kontenpfändungsschutz an, die insbesondere Kunden aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (umgangssprachlich &#8220;Hartz IV&#8221;) sowie Empfänger von Kinderzuschlag beachten sollten. Der bisherige 14tägige gesetzliche Pfändungsschutz von Sozialleistungen fällt zum 1. Januar 2012 weg.<span id="more-211"></span></p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit rät daher von Kontenpfändung betroffenen Kunden, bestehende Konten schnellstmöglich in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Durch eine Umwandlung wird automatisch ein Grundfreibetrag in Höhe von 1.028,89 Euro geschützt. Der persönliche Freibetrag kann unter Umständen aber auch höher ausfallen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf ein Konto für mehrere Personen Leistungen aus der Grundsicherung überwiesen werden oder wenn auf dem Konto andere Transferleistungen (beispielsweise Kindergeld oder Kinderzuschlag) eingehen.</p>
<p>Die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto erfolgt auf Antrag durch die kontoführende Bank. Geht der Pfändungsschutz über den persönlichen Freibetrag hinaus, ist ein Nachweis erforderlich. Dieser Nachweis kann über eine Bescheinigung erfolgen. Soweit es sich um Leistungen aus der Grundsicherung handelt, kann diese Bescheinigung beim zuständigen Jobcenter eingeholt werden. Werden Sozialleistungen nur einmalig erbracht, genügt zum Nachweis in der Regel der Bewilligungsbescheid.</p>
<p>Für Bezieher von Kindergeld und Kinderzuschlag ist in der Regel der Bescheid der Familienkasse als Nachweis ausreichend.</p>
<p>Wird das Konto nicht rechtzeitig in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt besteht für Leistungsbezieher die Gefahr, dass zum Jahresanfang nicht über eingegangene Geldleistungen, wie zum Beispiel das Arbeitslosengeld II, verfügt werden kann.</p>
<p>Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/pfaendungsschutzkonten-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freizeit nutzen, aber richtig</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/freizeit-nutzen-aber-richtig/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/freizeit-nutzen-aber-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als jeder Zweite hat mehr Zeit für sich als früher 
25.10.2011 Hamburg (ots) &#8211; Zeit für ein gutes Buch oder ein heißes Bad &#8211; das wünschen sich vom Manager bis zum Studenten viele. Gleichzeitig glaubt mehr als jeder zweite Mensch in Deutschland (55 Prozent), dank moderner Technik mehr Zeit für sich zu haben als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als jeder Zweite hat mehr Zeit für sich als früher </strong></p>
<p>25.10.2011 Hamburg (ots) &#8211; Zeit für ein gutes Buch oder ein heißes Bad &#8211; das wünschen sich vom Manager bis zum Studenten viele. Gleichzeitig glaubt mehr als jeder zweite Mensch in Deutschland (55 Prozent), dank moderner Technik mehr Zeit für sich zu haben als früher. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Dabei sehen das der Studie zufolge mehr Frauen (58 Prozent) als Männer (51 Prozent) so. <span id="more-209"></span>Doch was nützt einem die gewonnene Zeit, wenn sie unbewusst wieder verstreicht?</p>
<p>Die TK-Psychologin Inga Margraf rät daher: bewusst Zeitdiebe aufspüren. &#8220;Was tue ich wann? Was frisst unnötig viel Zeit? So lässt sich verhindern, dass man Freizeit unbemerkt für Unwichtiges opfert, anstatt sie mit lohnenden Beschäftigungen auszufüllen.&#8221;</p>
<p>Ist freie Zeit erst einmal gewonnen, sollte man sie aktiv für sich nutzen, empfiehlt Margraf. &#8220;Es ist wichtig, dass wir regelmäßig Zeitfenster für uns reservieren und sie auch bewusst wahrnehmen. Denn Freizeit ist vor allem auch &#8216;Ich-Zeit&#8217;. Einige Verpflichtungen mal hinter sich lassen, mit Freunden losziehen, nette Gespräche führen, Sport treiben oder auf der Couch im Lieblingsschmöker blättern &#8211; das alles ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, ist Gold wert. So kann man Stress und mieser Laune vorbeugen&#8221;, so die TK-Expertin. Und gerade für &#8220;Familien-Manager&#8221; gilt: Wenn dadurch Arbeit im Haushalt liegenbleibt, müssen die anderen eben häufiger ran.</p>
<p>Zum Hintergrund:</p>
<p>Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TK im Herbst 2011 bundesweit rund 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Frauen und Männer ab 18 Jahren zu ihrer seelischen Gesundheit befragt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/freizeit-nutzen-aber-richtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brände im Kinderzimmer</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/braende-im-kinderzimmer/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/braende-im-kinderzimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Kinder unterschätzen die Feuergefahr
Brände durch offenes Feuer, Überhitzung oder elektrotechnische Defekte
Rauchmelder gehören auch ins Kinderzimmer 
18.10.2011 Kiel (ots) &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Alle drei Minuten, Tag für Tag. Kinder unter 14 verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder unterschätzen die Feuergefahr<br />
Brände durch offenes Feuer, Überhitzung oder elektrotechnische Defekte<br />
Rauchmelder gehören auch ins Kinderzimmer </strong></p>
<p>18.10.2011 Kiel (ots) &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Alle drei Minuten, Tag für Tag. Kinder unter 14 verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. &#8220;Das ist auch gut so. Doch Eltern haben eine besondere Verantwortung, denn Gefahren werden oft unterschätzt oder gar nicht als solche wahrgenommen&#8221;, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Standortleiter des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). <span id="more-207"></span>Darüber hinaus lauern in Kinderzimmern immer mehr Gefahren, weil sich viele Gegenstände auf engem Raum befinden, die sich entzünden können. Durch Defekte oder unsachgemäße Handhabung. Besonders gerne experimentieren Kinder leider mit offenem Feuer. Das belegt die Brandursachenstatistik des IFS.</p>
<p>Zündeln im Kinderzimmer</p>
<p>Jährlich ermittelt das IFS bei mehr als 1.000 Bränden die Ursachen und sammelt die Ergebnisse in einer Datenbank. Diese lässt einige Aufschlüsse zu. Insgesamt ist Elektrizität mit 35 Prozent der häufigste Brandverursacher, offenes Feuer spielt mit drei Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Anders sieht das bei Bränden aus, die in Kinderzimmern entstehen. Hier wird die Hälfte der Brände durch offenes Feuer ausgelöst. Weitere dominierende Brandursachen sind elektrotechnische Defekte (27 Prozent) und Überhitzung von Leuchten oder anderen Hitzequellen und in der Folge Entzündung von brennbaren Stoffen (17 Prozent). Wer sich die Tipps mit dem IFS-Gutachter und Brandspezialisten Dr. Andreas Pfeiffer ansehen möchte, der findet einen Film des ZDF mit dem Titel &#8220;Hilfe, es brennt&#8221; und einen Link zur Zeitschrift Schadenprisma mit einem ausführlicheren Artikel über www.ifs-ev.org . Der TV-Beitrag zeigte mit Unterstützung des IFS, wo die wesentlichen Brandgefahren im Haushalt liegen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/braende-im-kinderzimmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreise September 2011</title>
		<link>http://www.familieportal.de/nachrichten/verbraucherpreise-september-2011/</link>
		<comments>http://www.familieportal.de/nachrichten/verbraucherpreise-september-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familieportal.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[+ 2,6 % gegenüber September 2010 Preisanstieg bei Energie treibt Inflation auf Drei-Jahreshoch
13.10.2011 Wiesbaden (ots) &#8211; Der Verbraucherpreisindex für Deutschland lag im September 2011 um 2,6 % höher als im September 2010, zuletzt wurde im September 2008 (+ 2,9 %) eine höhere Teuerungsrate ermittelt. In den zwei vorangegangenen Monaten verharrte die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>+ 2,6 % gegenüber September 2010 Preisanstieg bei Energie treibt Inflation auf Drei-Jahreshoch</strong></p>
<p>13.10.2011 Wiesbaden (ots) &#8211; Der Verbraucherpreisindex für Deutschland lag im September 2011 um 2,6 % höher als im September 2010, zuletzt wurde im September 2008 (+ 2,9 %) eine höhere Teuerungsrate ermittelt. In den zwei vorangegangenen Monaten verharrte die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex bei + 2,4 %. Im Vergleich zum Vormonat August 2011 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,1 %.<span id="more-205"></span> Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt damit sein vorläufiges Ergebnis des Verbraucherpreisindex für September 2011.</p>
<p>Die Inflationsrate wurde im September 2011 maßgeblich von der Preisentwicklung bei Energie bestimmt: Energie verteuerte sich insgesamt um 11,2 % gegenüber September 2010 und erklärt damit knapp die Hälfte der Gesamtteuerung. Vor allem die Preise für Mineralölprodukte lagen mit + 16,0 % (leichtes Heizöl: + 23,8 %; Kraftstoffe: + 13,9 %) weit über dem Vorjahresniveau in Folge eines erneuten Preisanstieges gegenüber August 2011. Deutlich teurer gegenüber dem Vorjahr waren im September 2011 auch Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (+ 9,8 %), Strom (+ 7,1 %) und Gas (+ 5,4 %).</p>
<p>Im Vorjahresvergleich erhöhten sich im September 2011 die Preise für Nahrungsmittel um 2,5 %. Bei den Nahrungsmitteln verteuerten sich vor allem Speisefette und Speiseöle (+ 13,5 %; darunter Margarine: + 19,2 %; Butter: + 10,4 %) sowie Molkereiprodukte (zum Beispiel Sahne: + 12,9 %; Quark: + 8,5 %; H-Milch: + 7,3 %). Deutliche Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr wurden auch bei Brot und Getreideerzeugnissen (+ 4,4 %) sowie bei Fleisch und Fleischwaren (+ 4,3 %) ermittelt. Dagegen wurde Gemüse (- 8,5 %; darunter Kopf- oder Eisbergsalat: &#8211; 39,3 %; Tomaten: &#8211; 24,1 %; Kartoffeln: &#8211; 19,6 %) binnen Jahresfrist erheblich günstiger. Der deutliche Preisanstieg bei alkoholfreien Getränken mit + 7,4 % erklärt sich vor allem durch die Verteuerung von Kaffee (+ 21,8 %) und Fruchtsäften (zum Beispiel Fruchtsaft aus Kernobst: + 14,1 %).</p>
<p>Die Inflationsrate wurde im September 2011 außerdem durch die Preisanstiege bei Tabakwaren (+ 3,3 %) sowie Bekleidung und Schuhe (+ 3,1 %) bestimmt.</p>
<p>Die Preise für Waren verteuerten sich im Vergleich zum September 2010 um insgesamt 3,8 %. Die Preise für Dienstleistungen erhöhten sich im gleichen Zeitraum nur um 1,3 %. Unter den Dienstleistungen verteuerten sich vor allem Flugtickets (+ 19,4 %). Wesentlicher Grund für die Preiserhöhung war hier die seit Jahresbeginn erhobene Luftverkehrsabgabe. Verbraucherfreundlich entwickelten sich dagegen die Preise bei der Nachrichtenübermittlung (- 3,0 %).</p>
<p>Veränderung im September 2011 gegenüber dem Vormonat August 2011 Im Vergleich zum Vormonat August 2011 stiegen die Preise im September um 0,1 %. Insbesondere mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher mehr für Bekleidung und Schuhe ausgeben, die Preise für die neue Herbst-/Winterkollektion stiegen mit + 5,1 % deutlich an. Auch Energie verteuerte sich im September 2011 gegenüber dem Vormonat (+ 1,6 %). Auffällig waren hier die erneuten Preisanstiege bei leichtem Heizöl (+ 3,6 %) und Kraftstoffen (+ 2,8 %; darunter Superbenzin: + 2,8 %; Dieselkraftstoff: + 2,9 %).</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel waren mit &#8211; 0,1 % gegenüber August 2011 leicht rückläufig. Günstiger wurden wie in den Vormonaten vor allem Gemüse (- 1,8 %; darunter Kartoffeln: &#8211; 11,2 %) und Obst (- 1,5 %; darunter Birnen: &#8211; 8,6 %; Äpfel: &#8211; 5,5 %). Preiserhöhungen gab es dagegen weiterhin bei Speisefetten und Speiseölen (+ 0,8 %; darunter Olivenöl: + 2,6 %; Margarine: + 1,3 %). Nennenswerte Preisrückgänge wurden insbesondere saisonbedingt bei Beherbergungsdienstleistungen (- 9,2 %), Pauschalreisen (- 8,8 %) und Flugtickets (- 2,8 %) ermittelt.</p>
<p>Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im September 2011 um 2,9 % höher als im September 2010. Im Vergleich zum Vormonat August 2011 stieg der Index um 0,2 %. Die Schätzung für den HVPI vom 28. September 2011 wird damit leicht nach oben korrigiert.</p>
<p>Weitere Informationen zur Verbraucherpreisstatistik bietet die Fachserie 17, Reihe 7, die im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de, Pfad: Startseite &gt; Publikationen &gt; Fachveröffentlichungen &gt; Preise heruntergeladen werden kann. Detaillierte Daten und lange Zeitreihen zur Verbraucherpreisstatistik können auch über die Tabelle Verbraucherpreisindex (61111-0004) und (61111-0006) in der Datenbank Genesis-Online abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.familieportal.de/nachrichten/verbraucherpreise-september-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

