Beiträge aus 'Nachrichten'

Fliegende Segelboote und schwimmende Sonnenliegen auf der Interboot 2017

23.9.2017 Friedrichshafen. Carbon, Aluminium oder doch klassisches Mahagoni – die Premieren beim Interboot Presse-Rundgang versprechen nicht nur Material-Vielfalt. Ob Hybrid-Boot, Segeln schneller als der Wind, auch Foilen genannt, oder eine schwimmende Sonnenliege mit Dach – die Interboot zeigt von Samstag, 23. September bis Sonntag, 1. Oktober, was die Wassersportbranche zu bieten hat.

461 Aussteller sind an Bord der 56. internationalen Wassersport-Ausstellung. 97 Messe- und Weltpremieren stehen ebenso auf dem Programm wie Shows, Wettbewerbe und Testmöglichkeiten. Eine Auswahl an Produkten wurde einen Tag vor Veranstaltungsbeginn vorgestellt.

Hybridboot mit 360-Grad-Panorama-Blick in der 10-Meter-Klasse

Die kleine Schwester der E40 als effizientes und sicheres 150-PS-Diesel-Motorboot kann optional mit Hybridmotor oder auch vollelektrisch angetrieben werden. Eine Fly-Version ist bereits in Vorbereitung. Auf einer Länge von 10,30 Metern bietet die Bavaria E34 Sedan zwei vollwertige Doppelkabinen, zwei Badezimmer und einen großen Salon mit einem 360-Grad-Panoramablick. Mitten im Salon: der zentrale Steuerstand, von dem aus während der Fahrt nicht nur ein Überblick über die Yacht gegeben ist, der Steuermann ist auch mitten im Geschehen.

Lichtdurchflutete 12-Meter-Segel-Yacht

Die Hanse 418 der Hausdesigner judel/vrolijk & co wird durch ihre Rumpffenster und Glasflächen seitlich vom Niedergang geprägt. Unter Deck wurden zahlreiche, durchdachte Details wie Abstellfächer für Geschirr und wassergeschützte Ablagen für Handys und anderes eingebaut. Der 12,41 Meter lange und 4,17 Meter breite, schnelle Cruiser kostet in der Standard-Ausführung etwa 173.000 Euro.

Foiling: Segeln, Gleiten, Halb-Foilen und ganz „Fliegen“

Nach der erfolgreichen Premiere der Quant 23 im Vorjahr geht Quantboats mit der kleineren Quant 17 einen Schritt weiter, um das sogenannte Foilen („Fliegen“ bzw. Segeln auf Tragflächen) für Amateure zu ermöglichen. Sie soll nicht mehr als ein vergleichbarer Strandkatamaran kosten und die „normale“ Verdrängerfahrt ist ebenso möglich, sowie Gleiten und Semi-Foilen. Die Handhabung öffnet die Faszination Geschwindigkeit einem breiten Publikum – zu zweit oder allein, auch auf Regatten.
Alu-Boot im robusten Riffelblechdesign

Langlebig, komfortabel, sicher und zuverlässig, ohne auf Speed und Komfort zu verzichten – das sind die Attribute der Silver Eagle BRX. Das „Arbeitstier“ dient als schnörkelloses Angel- und Freizeitboot und kommt nicht nur außen, sondern auch innen im Aluminium-Look daher. Das Riffelblechdesign setzt sich wohltuend robust von vergleichbarer Stangenware ab. Zugelassen für bis zu acht Personen bietet die 6,40 Meter lange und 2,25 breite Eagle BRX des finnischen Herstellers Silver mit 200 PS auch Geschwindigkeit und Nervenkitzel.

Klassisch-moderne Mahagoni-Schönheit

Nomen est omen – die Lake Constance-Modelle der Schweizer Rapp-Werft schmücken bereits den Bodensee. Die leichte, formverleimte Bauweise der 760 sowie der besonders geschwungene Bug und der steile Aufklimmwinkel der Unterwasserpartie verleihen der Lake Constance 760 ausgezeichnete Fahreigenschaften. Das Mahagoni Boot ist auch mit E-Antrieb erhältlich. Nach 700 und 760 kommt nun die größere 940 in einem klassisch-modernen Design in formverleimten Mahagoni auf den Markt.

Fliegengewicht: Hightech-Carbon-Tender vom Bodensee

Kohlefaser-Hightech-Bootsbau aus Friedrichshafen: Der 4,22 Meter lange und 1,85 Meter breite Tender von CarboFibretec feiert seine Weltpremiere vor der Haustür. Der moderne Riss von Sven Akermann soll das schnittige Neon-Boot, das nur 100 Kilogramm wiegt, mit einem vergleichsweise kleinen 20-PS-Außenborder bis zu 25 Knoten schnell machen.

Schwimmfähige Sonnenliege mit „Dach“

Die Cabana Lounge von Seanatic ist eine aufblasbare Sonnenliege mit großer, ergonomisch geformter Liegefläche und abnehmbarem, winddurchlässigem Sonnensegel. Eine Art Symbiose aus Luftmatratze und Strandkorb, die an Land und auf dem Wasser zum Chillen einlädt – allein oder zu zweit. Vier außergewöhnliche Designs stehen zur Auswahl. In einer robusten Nylon-Transporttasche ist die Lounge schnell verstaut.

Öffnungszeiten und Preise

Die Interboot präsentiert von Samstag, 23. September bis Sonntag, 1. Oktober 2017 täglich von 10 bis 18 Uhr die ganze Welt des Wassersports, der Interboot-Hafen lädt täglich bis 19 Uhr zum gemütlichen Sundowner.

Die Halle B1 ist am Donnerstag zum Sunset Shopping bis 21 Uhr geöffnet. Die Interboot wird über den Eingang West an der Rothaushalle/A1 zugänglich sein. Am ersten Wochenende findet parallel die Tauchmesse InterDive statt, die ausschließlich über den Eingang Ost zu erreichen ist. Die Tageskarte kostet 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Die Familienkarte ist für 28 Euro erhältlich. Kinder zwischen sechs und 14 Jahre bezahlen 5 Euro.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.interboot.de und www.facebook.de/interboot

(Foto: INTERBOOT Friedrichshafen)



22.9.2017 – Unfall im Rohrach

23.9.2017 Sigmarszell. Ein PKW Fahrer, der am Freitagabend, gegen 18.30 Uhr, die B308 im sogenannten Rohrach von Lindau Richtung Scheidegg unterwegs war, musste einem Kraftrad ausweichen, welches in einer Kehre auf seiner Seite entgegenkam.

Er touchierte dabei die Leitplanke. Sein PKW wurde beschädigt.

Der Kradfaher, der mit einer schwarzen Maschine unterwegs war, fuhr weiter, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern.

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei Lindenberg unter 0838192010 in Verbindung zu setzten.

(PI Lindenberg).

(Foto: Polizei)



23.9.2017 – Unfall auf der B12 bei Geisenried

23.9.2017 Geisenried/Ostallgäu. Am frühen Samstagmorgen kam es auf der B12 zu einem Verkehrsunfall mit drei Wildschweinen.

Ein 28-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die B12 von Kempten kommend in Richtung Kaufbeuren.

Kurz nach der Abfahrt Geisenried ist diesem dann eine Rotte Wildschweine vor sein Auto gelaufen.

Dabei kam es zum Zusammenstoß mit drei Tieren.

Der Fahrer wurde nicht verletzt, jedoch entstand am Pkw ein erheblicher Sachschaden.

Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)



22.9.2017 – Körperverletzung beim Viehscheid in Thalkirchdorf

23.9.2017 Thalkirchdorf/Oberallgäu. Im Rahmen der Festveranstaltung zum Viehscheid in Thalkirchdorf kam es am Freitagabend, kurz vor Mitternacht, zu einer Auseinandersetzung des eingesetzten Sicherheitsdienstes mit einem 19 jährigen Gast, der wegen seiner Alkoholisierung des Festzeltes verwiesen werden sollte.

Zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, sowie ein Polizeibeamter der hinzugerufenen Streife, wurden hierbei leicht verletzt.

Den 19 jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

(PI Immenstadt)

(Foto: Polizei)



Alphornblasen im Allgäu 25.9.2017

Wer am Montag, 25.9.2017, Allgäuer Alphörner hören möchte, kann dieses Ereignis bei schönem Wetter u.a. hier geniessen:

Füssen – Alphornblasen – 18:30 Uhr – Hotel Sommer

Hopfen am See – Alphörner – 19:30 Uhr – Auf dem Floß

Bad Faulenbach – Alphornblasen – 19:15 Uhr – Auf der Kneippwiese

Hohenschwangau – Alphornblasen – 19:30 Uhr – Am Ufer des Alpsees

Hättet Ihr’s gewusst?

– Das Alphorn ist, obwohl aus Holz, ein Blechblasinstrument. Die instrumentenkundliche Zuordnung erfolgt durch die Anblastechnik der Alphörner.

– Da das Alphorn keine Grifflöcher, Klappen und Ventile besitzt, kann man auf ihm nur die Naturtonreihe spielen

– Ein Alphorn kann man bis zu 10 km weit hören



Veranstaltungstipps morgen, Sonntag, 24.9.2017, im Allgäu

Wer morgen, am Sonntag, 24.9.2017, noch nicht weiß, was man im Allgäu unternehmen kann: HIER haben wir wieder einige Veranstaltungstipps und Ausflugsziele im Allgäu für Euch zusammengestellt – Allgäu-Tipp, Euer Veranstaltungskalender.

Interboot 2017

Samstag, 23. September 2017bisSonntag, 1. Oktober 20174.9.2017 Friedrichshafen – „Anker lichten und volle Fahrt voraus“ heißt es wieder im Spätsommer auf der 56. Auflage der Interboot. Rund 500 Aussteller zeigen in Friedrichshafen vom 23.… Weiterlesen…

 

 

„Streetfood Market“ Kempten 2017

Samstag, 23. September 2017 17:00bisSonntag, 24. September 2017 23:59Sonntag, 24. September 201711:00bis21:00Am 23. und 24.9.2017 findet in Kempten im Allgäu wieder der „Streetfood-Markt“ statt.… Weiterlesen…

Kunsthandwerkermarkt Ottobeuren

Samstag, 23. September 201710:00bis18:00Sonntag, 24. September 201711:00bis18:00Am 23. und 24.9.2017 findet in Ottobeuren auf dem Marktplatz der große Kunsthandwerkermarkt statt.… Weiterlesen…

Isny macht auf 2017

Sonntag, 24. September 201711:00„Isny macht auf“ heißt es wieder am Sonntag, 24.9.2017, in Isny.

Erlebt den verkaufsoffenen Sonntag, das große Kinderprogramm und den Flohmarkt.… Weiterlesen…

Herbstmarkt Moosbach 2017

Sonntag, 24. September 201710:00bis17:30Am 24.9.2017 geht’s nach Moosbach zum Herbstmarkt: rund um das Moosbacher Feuerwehrhaus gibt es Verkaufsstände, zünftige Musik mit der Musikkapelle Moosbach und großes Kinderprogramm mit Feuerwehrauto fahren, Hüpfburg, Geschicklichkeitsspiele und vieles mehr.… Weiterlesen…

Älplerletze 2017 Fellhorn

Sonntag, 24. September 201711:00Am 24.9.2017 ruft die Älperletze,  die abwechselnd im Allgäu, im Tannheimer Tal und im Kleinwalsertal stattfindet, heuer auf das Fellhorn.

Die Älperletze bezeichnet die letzte Mahlzeit auf der Alpe, nachdem das Vieh ins Tal verbracht wurde und die Alpen für den Winter hergerichtet wurden.… Weiterlesen…

Bauern- und Käsemarkt Oberstdorf 2017

Sonntag, 24. September 201711:00bis18:00In Oberstdorf könnt Ihr am Sonntag, den 24.9.2017, nach Herzenslust einkaufen: es ist wieder Bauern- und Käsemarkt.

Für das leibliche Wohl und musikalische Unterhaltung ist natürlich bestens gesorgt.… Weiterlesen…



22.9.2017 – ADAC GT Masters: Audi-Pilot Christopher Haase fährt erste Bestzeit beim Saisonfinale

23.9.2017 Hockenheim. Audi-Pilot Christopher Haase (29/Kulmbach, Montaplast by Land-Motorsport) markierte die erste Bestzeit beim Finalwochenende des ADAC GT Masters in Hockenheim.

Der ADAC GT Masters-Champion von 2007 verwies im ersten Freien Training Lamborghini-Pilot Christian Engelhart (30/Wolnzach, GRT Grasser Racing Team) und Nick Catsburg (29/NL, BMW Team Schnitzer) im BMW M6 auf die weiteren Positionen. Die beiden Finalrennen der „Liga der Supersportwagen“ werden am Samstag und am Sonntag (jeweils ab 13.00 Uhr) bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und unter youtube.com/adac zu sehen.

Haase gelang seine Bestzeit von 1.39,315 Minuten schon früh in der Sitzung. „Wir haben am Donnerstag schon hier getestet und einiges gelernt“, so der Audi-Pilot. „Das Team hat mir daher ein tolles Auto hingestellt. Ich habe mich sofort wohlgefühlt. Es ist schön vorn zu stehen. Das ist gut für die Motivation, aber für das restliche Rennwochenende hat es nicht wirklich eine Aussagekraft.“

Engelhart fehlten als Zweitem im besten Lamborghini Huracán 0,144 Sekunden auf die Spitzenposition. „Alles lief gut. Wir haben hier bereits mehrmals getestet und sind deshalb bestens aussortiert“, so der Deutsche. Dritter wurde Nick Catsburg im einzigen BMW im Feld. Der Niederländer teilt sich den M6 GT3 mit dem Tabellenzweiten Philipp Eng (27/A, der jedoch in der Sitzung nicht zum Einsatz kam. Die Plätze vier und fünf gingen an Mercedes-AMG. Beste der „Sterne“ waren Indy Dontje (24/NL) und Marvin Kirchhöfer (23/Markkleeberg, beide Mercedes-AMG Team HTP Motorsport) vor Nicolai Sylvest (20/DK) und Nikolaj Rogivue (21/CH, beide Team Zakspeed).

Tabellenführer Jules Gounon (22/F) und Partner Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition), der erstmals seit dem Red Bull Ring wieder in der Corvette mit der Nummer 77 sitzt, wurden 14.

Das 27 Fahrzeuge umfassende Feld lag in der 60-minütigen Sitzung wieder sehr dicht zusammen. 21 GT3-Sportwagen gelangen Rundenzeiten innerhalb einer Sekunde.

ADAC GT Masters-Comeback von Kaffer

Kurzfristiger Fahrerwechsel bei der Audi Sport racing academy: Pierre Kaffer (40/D) vertritt an diesem Wochenende die erkrankte Mikaela Åhlin-Kottulinsky (24/S) im Audi R8 mit der Startnummer 8. Der Deutsche teilt sich das Fahrzeug mit Ricardo Feller (17/CH), dem jüngsten Fahrer im Starterfeld des ADAC GT Masters. Seinen letzten Einsatz im ADAC GT Masters hatte Kaffer vor einem Jahr, ebenfalls beim Saisonfinale in Hockenheim.

Rogivue wieder bei Zakspeed

Der Schweizer Nikolaj Rogivue startet in Hockenheim wieder für das Team Zakspeed. Rogivue hatte zuletzt beim Lauf am Sachsenring ausgesetzt. Sein Partner im Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 20 ist wie bisher Nicolai Sylvest.

Rennjubiläen bei Christopher Mies und Remo Lips

Der letztjährige ADAC GT Masters-Champion und Audi-Pilot Christopher Mies (28/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport) und Nissan-Fahrer Remo Lips (34/CH, MRS GT-Racing) feiern beim Saisonfinale Jubiläum. Beide bestreiten am Sonntag ihr 100. Rennen in der „Liga der Supersportwagen“. Mies gab seinen Einstand im ADAC GT Masters 2008 auf dem Nürburgring, Lips 2010 auf dem Lausitzring.



22.9.2017 – ADAC TCR Germany: Finale Hockenheim: Pole für Opel und Honda durch Proczyk und Files

23.9.2017 Hockenheim. Harald Proczyk (41, Österreich, HP Racing) hat sich im Opel Astra TCR von Lubner Motorsport die Pole Position für das vorletzte Saisonrennen der ADAC TCR Germany auf dem Hockenheimring gesichert.

Der Österreicher, der für das Finale von Seat auf Opel umgestiegen ist, setzte im Qualifying in 1:48.366 Minuten die Bestzeit und verwies Sheldon van der Linde (18, Südafrika, AC Mayen e.V. im ADAC) im Audi RS3 LMS und Steve Kirsch (38, Chemnitz, Honda Team ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR auf die Plätze zwei und drei.

Mike Halder (21, Meßkirch, Wolf-Power Racing) wurde im Seat Leon TCR Vierter, damit sicherte sich der ADAC Stiftung Sport-Förderpilot zwei Zähler für die Meisterschaft und verkürzte den Rückstand auf Tabellenführer Josh Files (26, Großbritannien, Target Competition) auf 76 Punkte. Der Brite wurde im Qualifying Zehnter und sicherte sich so die Pole Position für das zweite Rennen am Sonntag. In diesem Rennen startet die Top Ten des Qualifyings in umgekehrter Reihenfolge.

Die Startplätze fünf bis neun für den ersten Lauf am Samstag holten Rookie Luca Engstler (17, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) im VW Golf GTI TCR, Honda-Fahrer Kris Richard (22, Schweiz, Target Competition), Sandro Kaibach (20, Bad Waldsee, Aust Motorsport) und Niels Langeveld (29, Niederlande, Racing One) im Audi sowie Moritz Oestreich (25, Fulda, Honda Team ADAC Sachsen) im Honda.

Die beiden Alfa Romeo Giulietta TCR, die an diesem Wochenende ihr Debüt in der ADAC TCR Germany feiern, verpassten das Shoot-out. Luigi Ferrara (35, Italien, V-Action Racing Team) und Cosimo Barberini (26, Italien, V-Action Racing Team) belegten letztlich die Plätze 27 und 31.

Proczyk, der sich seine zweite Pole des Jahres sicherte, war entsprechend zufrieden. „Das ist eine Überraschung, das hätte ich nicht unbedingt geglaubt. Mal sehen, wie es nun im Rennen über längere Distanz geht“, sagte der Österreicher: „Es ist sehr theoretisch möglich, in der Gesamtwertung noch nach vorne zu kommen. Aber die Konkurrenten van der Linde und Langeveld machen einen sehr guten Job. Daher wird es eng werden.“

Sogar „mehr als zufrieden“ war Mike Halder. „So ein gutes Ergebnis hätte ich nicht für möglich gehalten, und so konnten wir Josh noch ein bisschen mehr ärgern“, sagte der 21-Jährige, der seinen zweiten Rang in der Meisterschaft in den beiden letzten Rennen des Jahres sichern will: „Ich konzentriere mich nur auf mich und ziehe mein Ding durch. Ich möchte ein gutes Rennen fahren und einen Pokal mit nach Hause nehmen. Einen Sieg wünsche ich mir schon seit langer Zeit, aber vielleicht klappt es ja morgen.“

Josh Files wiederum möchte gleich die erste Chance im Rennen am Samstag (12.00 Uhr) für den Gewinn der Meisterschaft nutzen. „Ich habe großen Respekt vor Mike, aber morgen wollen wir den Titel perfekt machen“, sagte er.

Beide Rennen auf dem Hockenheimring werden von SPORT1 und SPORT1+ übertragen. Dazu gibt es Livestreams auf www.adac.de/motorsport, www.sport1.de und www.youtube.com/adac.



22.9.2017 – ADAC Formel 4: Doppel-Pole für Zendeli – Drugovich deutlich vor Armstrong und Vips

23.9.2017 Hockenheim. Felipe Drugovich (17, Brasilien, Van Amersfoort Racing) hat im Meisterschafts-Dreikampf der ADAC Formel 4 mit Marcus Armstrong (17, Neuseeland, Prema Powerteam) und Juri Vips (17, Estland, Prema Powerteam) ein Ausrufezeichen gesetzt.

Der Brasilianer sicherte sich beim Saisonfinale in Hockenheim im Qualifying zweimal den zweiten Startplatz hinter Doppel-Pole-Setter Lirim Zendeli (17, Bochum, ADAC Berlin Brandenburg e.V.) und landete deutlich vor seinen beiden Konkurrenten vom Prema Powerteam. Vips belegte den 14. Platz, für Spitzenreiter Armstrong sprang nach einigen Problemen der 21. Startplatz im ersten Lauf heraus.

Auch im zweiten Rennen am Samstagmittag (14.45 Uhr) bilden Zendeli und Drugovich die erste Startreihe. Vips startet auch hier vom 14. Rang, Armstrong geht vom letzten Startplatz aus ins Rennen. Damit hat Drugovich die große Chance, seinen Rückstand auf die Spitze zu verkürzen. Aktuell liegt er 18,5 Punkte hinter Armstrong und 17 hinter Vips zurück – an diesem Wochenende gibt es bei drei Siegen maximal 75 Zähler zu holen.

Glücklich und zufrieden war Lirim Zendeli, der seine erste Doppel-Pole in der ADAC Formel 4 bejubelte. „Nachdem ich im Training vier Zehntel Abstand auf Drugovich hatte, dachte ich, dass er unschlagbar sein würde. Aber dann habe ich eine absolut saubere Runde hingelegt – das Gefühl ist noch besser als bei meiner ersten Pole Position am Nürburgring“, sagte der Bochumer: „Hier ist es richtig hart, hier geht es um jeden Millimeter. Jeder pusht bis zum Ende und geht ans Limit. Ich möchte noch einen Sieg nach Hause fahren und zeigen, was ich kann.“

„Das Qualifying war gut, das war ein guter Start ins Wochenende“, sagte Drugovich: „Ich konzentriere mich nur auf mich und meine Leistung. Was die anderen machen und wie die anderen abschneiden, ist sekundär für mich.“

Startplatz drei fürs erste Rennen sicherte sich Jonathan Aberdein (19, Südafrika, Motopark) vor Frederik Vesti (15, Dänemark, Van Amersfoort Racing) und Rookiechampion Nicklas Nielsen (20, Dänemark, US Racing). Der Däne führt ein US Racing-Trio an, hinter ihm reihten sich seine Teamkollegen Kim-Luis Schramm (20, Wümbach) und Fabio Scherer (18, Schweiz) ein.

Michael Waldherr (20, Ruderting, Neuhauser Racing) und Artem Petrov (17, Russland, Van Amersfoort Racing) holten die Ränge acht und neun. Zehnte wurde Sophia Flörsch (16, Grünwald, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.). Nach einem Beschuss des Sportsgerichts des DMSB in Folge eines Vorfalls im freien Training bei der Veranstaltung in Oschersleben im Juli ist Flörsch im ersten Rennen nicht zum Start zugelassen. Ihren zehnten Startplatz wird daher Julian Hanses (20, Hilden, US Racing) einnehmen. In das zweite Rennen startet Flörsch von Position zwölf.

Im zweiten Rennen, für das die zweitbesten Qualifikationszeiten maßgeblich sind, werden Jonathan Aberdein, Nicklas Nielsen und Frederik Vesti die Startplätze drei bis fünf einnehmen. Kim-Luis Schramm, Michael Waldherr, Artem Petrov, Fabio Scherer und Julian Hanses starten dahinter.



EuroMillionen 22.9.2017 – Gewinnzahlen und Gewinne

EuroMillionen – Keine „5 plus 2“, nächsten Dienstag geht es um 163,0 Mio. Euro

23.9.2017 Wien (OTS). Bei der Euromillionen Ziehung vom Freitag, dem 22. September 2017, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

06, 11, 31, 39, 42 Sternenkreis: 1, 3

Es gibt keinen Europot-Gewinner („5 plus 2 Richtige“). Bei der nächsten Ziehung am kommenden Dienstag werden im Europot 163,0 Millionen Euro erwartet.

Die Gewinnermittlung brachte folgendes Ergebnis:

0 mal 5 + 2 im Europot 152.701.510,70 Euro.
2 mal 5 + 1 zu je 963.345,20 Euro.
9 mal 5 + 0 zu je 49.860,90 Euro.
64 mal 4 + 2 zu je 3.429,60 Euro.
1.266 mal 4 + 1 zu je 184,90 Euro.
2.671 mal 3 + 2 zu je 122,30 Euro.
2.757 mal 4 + 0 zu je 67,20 Euro.
42.947 mal 2 + 2 zu je 19,80 Euro.
59.276 mal 3 + 1 zu je 15,20 Euro.
132.787 mal 3 + 0 zu je 12,80 Euro.
231.066 mal 1 + 2 zu je 10,40 Euro.
888.030 mal 2 + 1 zu je 8,10 Euro.
1.963.331 mal 2 + 0 zu je 4,50 Euro.

(Alle Angaben ohne Gewähr!)