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21.2.2018 – Zigarettenautomat in Erlangen gesprengt

21.2.20418 Erlangen. Offensichtlich in der Absicht, Zigaretten und Bargeld zu stehlen, sprengten zunächst Unbekannte in der vergangenen Nacht (21.02.2018) einen Zigarettenautomaten im Stadtgebiet Erlangen. Beamte der Erlanger Polizei nahmen zwei Tatverdächtige fest.

Mehrere Anwohner der Fließbachstraße hatten gegen 00:40 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen. Nachdem die Zeugen feststellten, dass der dortige Zigarettenautomat offensichtlich gesprengt worden war, verständigten sie die Polizei. Einer der Anrufer konnte in diesem Zusammenhang sowohl das Kennzeichen eines wegfahrenden Pkw nennen als auch zwei Personen beschreiben, die kurz nach der Explosion Bargeld und Zigaretten von der Straße einsammelten.

Streifenbeamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nahmen noch in Tatortnähe zwei verdächtige Personen fest. Die beiden jungen Männer (19 und 16 Jahre alt) führten einen Teil der mutmaßlichen Diebesbeute mit sich. Auch das von den Zeugen beschriebene Fahrzeug konnte im Rahmen der Fahndung in der Nähe des Tatorts aufgefunden werden.

In dem Pkw, der dem 19-jährigen Tatverdächtigen gehört, fanden die Polizeibeamten weitere Zigaretten, die offensichtlich aus dem gesprengten Automaten stammen. Der entstandene Sachschaden liegt im Bereich von mehreren tausend Euro. Außerdem wurde durch die Explosion ein in der Nähe des Automaten geparktes Fahrzeug leicht beschädigt. Kriminalbeamte übernahmen die Spurensicherung am Tatort.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Erlangen geführt. Gegen die beiden festgenommenen Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und des schweren Diebstahls eingeleitet.



21.2.2018 – Brand in Erlenbach

21.2.2018 Erlenbach am Main/Unterfanken. Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist am Mittwochmorgen in einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde offenbar niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Polizeiinspektion Obernburg hat die ersten Ermittlungen übernommen.

Kurz vor 10.00 Uhr war die Mitteilung über den Brand bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen.

Sofort machte sich eine Streifenbesatzung der Obernburger Polizei auf den Weg zu dem Gebäude in der Elsenfelder Straße, in dem sich neben Wohnungen auch ein Geschäft und eine Arztpraxis befinden. Der Brand wurde in der Folge in der Küche einer Wohnung im zweiten Stockwerk lokalisiert.

Die Freiwilligen Feuerwehren Erlenbach und Elsenfeld waren rasch vor Ort und hatten den Brand schnell abgelöscht. Auch der Rettungsdienst befand sich vorsorglich im Einsatz.

Personen kamen aber glücklicherweise nicht zu Schaden. Auch der allein anwesende Bewohner, der den Brand selbst noch nicht bemerkt hatte, war von einer Zeugin durch Klingeln rechtzeitig geweckt worden. Er konnte sich unverletzt ins Freie retten.

Wie es zu dem Küchenbrand kommen konnte, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.



20.2.2018 – Brand in Aholfing-Obermotzing

21.2.2018 Aholfing-Obermotzing/Niederbayern. Beim Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes entstand hoher Sachschaden.

In der Nacht des 20.02.2018, kam es gegen 22.40 Uhr in der Hofmarkstr. in Aholfing/Obermotzing zu einem Vollbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stand das landwirtschaftliche Gebäude bereits in Flammen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das naheliegende Wohngebäude verhindert werden.

Verletzt wurde durch den Brand niemand, es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von ca. 90.000,-€.
In dem Gebäude, welches total beschädigt wurde, befanden sich noch mehrere landwirtschaftliche Maschinen sowie Traktoren, welche ebenfalls den Flammen zum Opfer fielen.

Die Brandursache ist bisher noch nicht bekannt. Die Ermittlungen diesbezüglich wurden durch die Polizeiinspektion Straubing aufgenommen.



21.2.2018 – Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams

21.2.2018. Die ersten Testfahrten der neuen DTM-Saison rücken immer näher. Lucas Auer verrät, auf welche Strecken und auf welches Duell er so richtig heiß ist…

Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams
3 Fragen an Lucas Auer
Social Media News: Was gibt’s Neues online?

Newssplitter

Neuer Silberpfeil: Aufgepasst, am morgigen Donnerstag, 22. Februar ist es endlich soweit! Bei unserer offiziellen Präsentation in Silverstone erblickt der neue Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ das Licht der Formel 1-Welt. Im Rahmen eines Filmtages absolvieren Valtteri Bottas und Lewis Hamilton auch die ersten Ausfahrten mit dem neuen Silberpfeil für die Saison 2018. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann das Geschehen mit unseren Online-Live-Übertragungen auf unserer offiziellen Mercedes-AMG Petronas Motorsport Webseite (mercedesamgf1.com) oder dem YouTube und Facebook Kanal des Teams verfolgen. Alle Online-Übertragungen stehen sowohl den Medien als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

DTM-Startnummern: Mit der traditionellen Fitnesswoche in La Manga läutete Mercedes-AMG Motorsport in der vergangenen Woche die neue DTM-Saison ein. Jetzt stehen auch die Startnummern des Fahrer-Sextetts fest: Gary Paffett (2), Paul Di Resta (3), Lucas Auer (22) und Edoardo Mortara (48) treten mit den gleichen Startnummern wie in der vergangenen Saison an. Die Rückkehrer Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein sicherten sich die Nummern 23 und 94. Mit letzterer trat Pascal bereits in seiner ersten DTM-Zeit an: Ende 2015 krönte er sich in einem Mercedes-AMG C 63 DTM mit der Startnummer 94 zum jüngsten Champion in der Geschichte der Rennserie.

2018 Fitnesscamp La Manga

Mercedes-AMG Motorsport DTM Team, La Manga, Fitness Camp

3 Fragen an Lucas Auer

Die neue DTM-Saison 2018 steht in den Startlöchern. Auf welche Rennen freust Du dich am meisten?

Lucas Auer: Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Rennkalender. Meine absoluten Highlights darin sind natürlich der Klassiker am Norisring und der Neuzugang in Misano. Ich mag Italien sehr und deshalb freue ich mich besonders auf die Stimmung dort, gerade, da es ein Nachtrennen ist. Wir haben dieses Jahr auch ein Rennwochenende mehr als in den vergangenen Jahren, also 20 statt 18 Rennen. Wenn es nach mir ginge, könnten es aber auch 50 Rennen sein. [lacht] Als Rennfahrer habe ich nichts dagegen, mehr Rennen zu fahren… da gilt für mich ganz klar: je mehr, desto besser.

Zwei große Themen der letzten Wochen waren der Rücktritt von Mattias Ekström und das Comeback von Pascal Wehrlein. Wie siehst Du die Veränderungen im Fahrerfeld der DTM?

Lucas Auer: Mit Eki ist eine Legende von der DTM-Bühne abgetreten. Er ist ein guter Freund und war ein absolut starker Charakter in der Serie. Mit Pascal kehrt ein DTM-Champion zurück, der die letzten beiden Jahre in der Formel 1 gefahren ist. Damit gewinnt die DTM auch wieder einen guten Charakter. Das wird auf jeden Fall interessant.

Du bist mit Pascal befreundet, aber ihr habt beide auch das Ziel, irgendwann (wieder) in der Formel 1 zu fahren. Wie gefährlich ist euer Duell für die Harmonie im Team?

Lucas Auer: Sehr, sehr gefährlich. [lacht] Nein, im Ernst: Als ich in die DTM gekommen bin, war ich kein ernsthafter Konkurrent für Pascal. Als Rookie hatte ich noch viel zu lernen und er fuhr bereits in seinem dritten Jahr in der DTM. Somit wird es in dieser Saison sicher ein interessantes Duell zwischen uns. Aber wir müssen erst einmal sehen, wer unsere größten Gegner bei der Konkurrenz sind. Sollte es aber zu einem harten Duell zwischen uns beiden kommen, wird das ganz sicher spannend und richtig cool.

Social Media News

#F1Erklärt: 2018 stehen den Teams Pirelli-Reifen in allen Regenbogenfarben zur Verfügung. Aber wie sehr wirkt sich die neue Reifenauswahl auf das Racing aus?

#VBTakeover: Wir begleiteten Valtteri Bottas vor Kurzem bei seinem Besuch in der Team-Fabrik in Brackley, um zu sehen, was er dabei alles unternimmt. Wie sich herausstellte, erlebt ein Formel 1-Fahrer nie zweimal den gleichen Tag…



Toyota entwickelt neue Magneten für Elektromotoren

21.2.2018 Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) setzt ihre Nachhaltigkeitsbemühungen fort – und senkt sukzessive den Ressourcenbedarf im Unternehmen:

Der japanische Automobilkonzern hat jetzt den weltweit ersten hitzebeständigen Magneten entwickelt, der mit weniger Seltenen Erden auskommt. Die Metalle bilden die Basis für Elektromotoren und Generatoren von Hybrid- und reinen Elektroautos.

Der von Toyota neu entwickelte Magnet benötigt weder Terbium (Tb) noch Dysprosium (Dy) – zwei besonders Seltene Erden, die begrenzt verfügbar, teuer und in geopolitisch risikoreichen Regionen zu finden sind. Auch der Bedarf von Neodym (Nd) konnte um bis zu 50 Prozent gesenkt werden, indem ein Teil durch Lanthan (La) und Cer (Ce) ersetzt wurde, zwei kostengünstigere Seltene Erden.

Neodym ist wichtig, um eine hohe Koerzitivkraft und somit Magnetisierung selbst bei hohen Temperaturen sicherzustellen. Die Bewegung eines Elektromotors resultiert aus der Anziehungs- und Abstoßungskraft, die mehrere Magnetfelder erzeugen. Wird ausschließlich der Neodym-Anteil reduziert, sinkt das Motordrehmoment. Toyota ist es mit neuen Technologien und dem richtigen Verhältnis der Stoffe nun gelungen, einen Magneten zu entwickeln, der eine vergleichbare Hitzebeständigkeit und Koerzivität aufweist wie bisher verwendete Magneten – bei deutlich geringerem Neodym-Anteil.

Dadurch ist künftig eine ausgewogenere Balance zwischen Angebot und Nachfrage nach Seltenen Erden möglich, Lieferrisiken und Preisschwankungen werden reduziert. Neben dem Einsatz in Hybrid- und Elektrofahrzeugen könnte der neue Magnettyp auch in Motoren aus anderen Bereichen wie der Robotik zum Einsatz kommen. Toyota will seine Leistung sukzessive weiter verbessern, die Nutzung für zusätzliche Bereiche ausloten und gleichzeitig eine zügige Serieneinführung sicherstellen. Die Magneten könnten bereits in der ersten Hälfte der 2020er Jahre in Motoren für elektrische Lenkunterstützung genutzt werden. Innerhalb von zehn Jahren könnte ihr Einsatz auf Hochleistungsmotoren elektrifizierter Fahrzeuge ausgeweitet werden.

Toyota arbeitet permanent an der Verbesserung elementarer Technologien wie Motoren, Inverter, Batterien und anderer Komponenten und betreibt hierfür intensive Forschung und Entwicklung. Die stetigen Fortschritte schaffen die Grundlage, um die Akzeptanz von Elektroautos und deren Verbreitung in Zukunft zu steigern.

Toyota entwickelt neue Magneten für Elektromotoren

Toyota entwickelt neue Magneten für Elektromotoren (Foto: Toyota)



Der neue Porsche 911 GT3 RS

21.2.2018 Stuttgart. Die Porsche Motorsportabteilung präsentiert auf dem Genfer Automobil Salon den nächsten Leckerbissen aus Weissach: den 911 GT3 RS mit Rennsportfahrwerk und 383 kW (520 PS) starkem Vierliter-Hochdrehzahl-Saugmotor.

Der neue Hochleistungssportwagen wurde auf Basis des 911 GT3 entwickelt und nochmals geschärft. So entstand passend zum leistungsgesteigerten Triebwerk eine Fahrwerkabstimmung, die mit ihrer neu kalibrierten Hinterachslenkung auf höchste Dynamik und Präzision ausgelegt ist. Der 911 GT3 RS beschleunigt in 3,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 312 km/h Höchstgeschwindigkeit. Innerhalb eines Jahres stellt Porsche damit nach dem 911 GT3 und dem 911 GT2 RS den dritten GT-Sportwagen mit Straßenzulassung vor.

Aerodynamik und Interieur im Renntrimm

Die Optik der gewichtsoptimierten, breiten Karosserie mit dem typischen starren Heckflügel wird von der Aerodynamik bestimmt. Auch im Interieur herrscht Renn-Atmosphäre. Die Vollschalensitze aus Carbon bieten selbst bei hoher Fahrdynamik sicheren Seitenhalt. Leichtbautürtafeln mit Ablagenetz und Öffnerschlaufen, eine reduzierte Dämmung sowie die neue Leichtbau-Fondabdeckung unterstreichen den konsequenten Umgang mit dem Material.

911 GT3 RS, 2018, Porsche AG

911 GT3 RS, 2018, Porsche AG

Stärkster Saugmotor mit 520 PS

Mit dem Triebwerk des neuen 911 GT3 RS läuft der vier Liter große Sechszylinder-Saugmotor von Porsche zur Höchstform auf: Der Boxermotor leistet 15 kW (20 PS) mehr als im Vorgängermodell und als im 911 GT3. Zusammen mit einer Drehzahlspanne, die bis 9.000/min reicht, empfiehlt er sich als reinrassiger Sportmotor. In Kombination mit dem speziell abgestimmten Siebengang-PDK lassen sich mit dem Hochleistungstriebwerk Fahrleistungen auf höchstem Niveau erzielen.

Fahrwerk mit Motorsporttechnik und Clubsport-Paket

Für überragende Fahrdynamik sorgt ein Fahrwerk mit Motorsporttechnik. Kugelgelenke an allen Lenkern bieten eine nochmals höhere Präzision als übliche elastokinematische Lager. 20 Zoll große Leichtbauräder mit neu entwickelten Sportreifen der Dimension 265/35 an der Vorderachse unterstützen die Agilität und Lenkfähigkeit, 21 Zoll-Räder mit Pneus der Größe 325/30 an der Hinterachse die Traktion.

Wie für jeden aktuellen GT-Sportwagen steht auch beim 911 GT3 RS ein Clubsportpaket ohne Aufpreis zur Wahl. Für den motorsportlichen Einsatz beinhaltet das Paket einen Überrollbügel, einen Motorsport-Handfeuerlöscher, die Vorrüstung für einen Batterietrennschalter und einen Sechspunkt-Gurt.

Weissach-Paket und Magnesium-Räder für weitere Gewichtseinsparung

Für besonders ambitionierte Fahrer hat die Porsche Motorsportabteilung zur weiteren Gewichtseinsparung ein optionales Weissach-Paket geschnürt. Es umfasst zusätzliche Carbon-Bauteile in den Bereichen Fahrwerk, Interieur und Exterieur sowie optional Magnesiumräder. In der leichtesten Konfiguration sinkt damit das Gewicht des 911 GT3 RS auf 1.430 Kilogramm.

Markteinführung und Preise

Der neue 911 GT3 RS ist ab sofort bestellbar. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt ab Mitte April 2018. Der neue Hochleistungssportwagen kostet inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung ab 195.137 Euro.

911 GT3 RS

911 GT3 RS, 2018, Porsche AG
911 GT3 RS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,8 l/100 km; CO2-Emissionen 291 g/km

911 GT3 RS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,8 l/100 km; CO2-Emission 291 g/km



20.2.2018 – Unfall auf der Schartner Landesstraße

21.2.2018 Oberösterreich. Eine 29-Jährige aus Gepoltskirchen fuhr am 20. Februar 2018, um 21 Uhr, mit ihrem Pkw in Eferding auf der Schartner Landesstraße in Richtung der Kreuzung mit der B129a.

Sie wollte diese geradeaus überfahren und dürfte dabei das Rotlich der Ampel übersehen haben.

Zur gleichen Zeit fuhr eine 24-Jährige aus Prambachkirchen mit ihrem Pkw von der Schmiedstraße kommend bei Grünlicht in die Kreuzung ein und es kam zu einem rechtwinkeligen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beim Verkehrsunfall wurde die Gepoltskirchnerin unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus Wels eingeliefert.



EuroMillionen 20.2.2018 – Gewinnzahlen und Gewinne

EuroMillionen – Keine „5 plus 2“, nächsten Freitag geht es um 174,0 Mio. Euro

21.2.2018 Wien (OTS). Bei der Euromillionen Ziehung vom Dienstag, dem 20. Februar 2018, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

06, 14, 19, 25, 29 Sternenkreis: 5, 11

Es gibt keinen Europot-Gewinner („5 plus 2 Richtige“). Bei der nächsten Ziehung am kommenden Freitag werden im Europot 174,0 Millionen Euro erwartet.

Die Gewinnermittlung brachte folgendes Ergebnis:

0 mal 5 + 2 im Europot 161.121.639,60 Euro.
6 mal 5 + 1 zu je 257.544,00 Euro.
21 mal 5 + 0 zu je 17.138,50 Euro.
60 mal 4 + 2 zu je 2.934,00 Euro.
1.452 mal 4 + 1 zu je 129,30 Euro.
2.540 mal 3 + 2 zu je 103,10 Euro.
3.227 mal 4 + 0 zu je 46,00 Euro.
36.205 mal 2 + 2 zu je 18,90 Euro.
57.333 mal 3 + 1 zu je 12,60 Euro.
131.701 mal 3 + 0 zu je 10,30 Euro.
184.689 mal 1 + 2 zu je 10,40 Euro.
775.787 mal 2 + 1 zu je 7,40 Euro.
1.755.147 mal 2 + 0 zu je 4,00 Euro.

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Ergebnisse der EuroMillionen Ziehung vom Dienstag, 20.2.2018

Ergebnisse der EuroMillionen Ziehung vom Dienstag, dem 20. Februar 2018

21.2.2018 Wien (OTS). Bei der Ziehung von EuroMillionen am Dienstag, dem 20. Februar 2018, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

06, 14, 19, 25, 29 Sternenkreis: 5, 11

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Porsche Top 5 – Zeitreise mit Motorsportlegende Derek Bell

20.2.2018. In der zweiten Folge der „Porsche Top 5“ YouTube-Serie unternimmt der ehemalige Rennfahrer Derek Bell eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Sportwagen-Geschichte.

Derek Bells Reise beginnt in Le Mans – genauer gesagt beim GT1 Coupé: Mit ihm gelang Porsche 1998 das erfolgreiche Comeback beim Langstreckenrennen an der Sarthe. Kein Wunder also, dass er eine ganz besondere Bedeutung für den Stuttgarter Sportwagenhersteller hat. An vierter Stelle steht der Porsche 904 Carrera GTS – ein privates Fahrzeug von Ferdinand Alexander Porsche.

Mit dem 917 KH präsentiert Bell zudem den ersten Gesamtgewinner von Le Mans. Der Sportwagen besticht nicht nur mit seinen enormen Leistungswerten, sondern lässt Derek auch in Erinnerungen an eine Unterhaltung mit Norbert Singer schwelgen. Die Nummer zwei des Rankings und Bells persönlicher Favorit ist der Porsche 962 C – mit seinem Namen auf dem Chassis. Bell kennt jedes Detail des Wagens und erklärt charmant technische Besonderheiten, wie zum Beispiel den Groundeffect.

An der Spitze des Rankings: Der Porsche 550 Spyder

An der Spitze des Rankings steht der legendäre Porsche 550 Spyder. Der handgefertigte Rennwagen belegte den dritten Platz bei der Carrera Panamericana 1954 und ist fester Bestandteil der Historie von Porsche.

Derek Bell

Derek Bell, Porsche 962 C, 2018, Porsche AG