Beiträge aus 'Nachrichten'

Ergebnisse der Lotto Ziehung vom Mittwoch, 5.8.2020

Österreich Ergebnisse der Lotto Ziehung vom Mittwoch, 5.8.2020

5.8.2020 Wien (OTS). Bei der Ziehung von Lotto 6 aus 45 am Mittwoch, 5. August 2020, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

03 30 32 34 37 39 / Zusatzzahl 18

Die Gewinnzahlen der LottoPlus Ziehung vom Mittwoch, 5. August 2020, lauten:

02 10 11 24 28 30

Die Joker Zahl vom Mittwoch, 5. August, 2020 lautet:

3 8 8 4 2 3

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Ergebnisse der Lotto Ziehung vom Mittwoch, 5.8.2020

Österreich Ergebnisse der Lotto Ziehung vom Mittwoch, 5.8.2020

5.8.2020 Wien (OTS). Bei der Ziehung von Lotto 6 aus 45 am Mittwoch, 5. August 2020, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

03 30 32 34 37 39 / Zusatzzahl 18

Die Gewinnzahlen der LottoPlus Ziehung vom Mittwoch, 5. August 2020, lauten:

02 10 11 24 28 30

Die Joker Zahl vom Mittwoch, 5. August, 2020 lautet:

3 8 8 4 2 3

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Ziehung Lucky Day vom Mittwoch, 5.8.2020

Österreich Ziehung Lucky Day vom Mittwoch, 5.8.2020

5.8.2020 Wien (OTS). Heute gab es folgende Ziehung:

Lucky Day – Bei der Ziehung am Mittwoch, 5.8.2020 wurde folgende Losnummer gezogen:

24-04-81 (TT-MM-JJ) Kleeblatt

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Ziehung Lucky Day vom Mittwoch, 5.8.2020

Österreich Ziehung Lucky Day vom Mittwoch, 5.8.2020

5.8.2020 Wien (OTS). Heute gab es folgende Ziehung:

Lucky Day – Bei der Ziehung am Mittwoch, 5.8.2020 wurde folgende Losnummer gezogen:

24-04-81 (TT-MM-JJ) Kleeblatt

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



5.8.2020 – Tödlicher Unfall in Günzburg

5.8.2020 Günzburg. Gegen 11:00 Uhr, am Mittwoch, erreichte die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung über einen Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kind.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei parkte ein 71-Jähriger sein Fahrzeug auf einem öffentlichen Parkplatz „Am Wasen“ vor dem Stadtfriedhof vorwärts in eine Parklücke ein.

Als er mit dem Fahrzeug rückwärts wieder aus der Parklücke ausfuhr, nahm er offenbar ein Kind nicht wahr, welches sich zu diesem Zeitpunkt mit einem Skateboard hinter dem Fahrzeug befand.

Der Fahrer bemerkte seinen Angaben nach einen Anstoß und stoppte sein Fahrzeug sofort. Unter dem Fahrzeug befand sich ein schwer verletztes siebenjähriges Mädchen, welches er hervorholte. Ein zufällig anwesender Arzt begann vor Ort sofort mit Reanimationsmaßnahmen.

Die Reanimation wurde später vom eingetroffenen Rettungsdienst und Notarzt fortgeführt. Aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers wurde die Ulmer Straße für den Verkehr gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet.

Trotz der ärztlichen Bemühungen verstarb das Mädchen wenig später im Krankenhaus.

Beim Eintreffen der ersten Streifenbesatzung an der Unfallstelle befanden sich bereits Angehörige des Mädchens vor Ort. Diese bedrängten den Fahrer und beschädigten das Fahrzeug des 71-Jährigen.

Die Polizei trennte die beiden Parteien, der Fahrer wurde körperlich nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand dabei ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen ein Gutachter hinzugezogen.

(PI Günzburg)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)


4.8.2020 – Tödlicher Brand in Kronungen

5.8.2020 Poppenhausen/Unterfranken. Ein Garagenbrand im Ortsteil Kronungen hat am Dienstagabend mehrere Leichtverletzte gefordert und hohen Sachschaden verursacht. Im Laufe der Nacht endeckten Einsatzkräfte ein Todesopfer am Brandort. Die Kripo Schweinfurt ermittelt zu den Umständen.

Wie bereits berichtet, brach gegen 17:30 Uhr ein Feuer in einer Garage in der Von-Erthal-Straße aus. Sechs Anwohner und ein Polizeibeamter wurden bei Löschversuchen leicht verletzt und mussten sich teils in medizinische Behandlung begeben.

Zwischenzeitlich wurde bei Nachlöscharbeiten eine Leiche am Brandort gefunden, bei der es sich nach bisherigen Erkenntnissen um die eines 68-Jährigen aus dem Landkreis Schweinfurt handeln dürfte, der bis gestern Abend noch als vermisst galt.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm noch am Abend die Ermittlungen zur Brandursache. Vieles spricht derzeit für eine Verkettung unglücklicher Umstände im Zuge von Reparaturversuchen an einem Pkw in der Garage.

Durch das Feuer entstand Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)



Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und seine Landtagskollegin Angelika Schorer haben gemeinsam mit Füssens Erstem Bürgermeister Maximilian Eichstetter besuchen das Festspielhaus

5.8.2020 Füssen. Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und seine Landtagskollegin Angelika Schorer haben gemeinsam mit Füssens Erstem Bürgermeister Maximilian Eichstetter (alle CSU) das Festspielhaus an den Ufern des Forggensees besucht.

Sie tauschten sich mit Inhaber Manfred Rietzler, Geschäftsführerin Birgit Karle sowie Theaterdirektor Benjamin Sahler über die derzeitige Situation des Hauses aus – auch und nicht zuletzt vor dem Hintergrund der besonderen aktuellen Rahmenbedingungen, die der Pandemie geschuldet sind.

„Ein kultureller Leuchtturm, wie ihn das Festspielhaus darstellt, benötigt über alle Soforthilfen hinaus eine solide staatliche Unterstützung. Dafür machen wir uns stark“, erklärten Schorer und Stracke zum Auftakt des Gesprächs. Bund, Freistaat, Landkreis und Stadt stehen als engmaschiges Netzwerk dem Festspielhaus unterstützend zur Seite. Verstärkt sei dies in der derzeit schwierigen Phase der COVID-19-Pandemie notwendig gewesen.

Das privatwirtschaftlich geführte Haus war von allen COVID-19-bedingten Einschränkungen wie der kompletten Schließung des Theaterbetriebs, dem deutlichen Zurückfahren von Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstagen in der Gastronomie und dem Rückabwickeln der Ticketverkäufe dramatisch betroffen.

Wie Sahler berichtete, verursacht jeder Monat ohne Spielbetrieb dem Haus rund 70.000 Euro Fixkosten. Mit den Soforthilfen von Bund und Land, insbesondere dem LfA-Schnellkredit konnte dem Festspielhaus geholfen werden. Sahler dankte in diesem Zusammenhang explizit den Abgeordneten wie auch dem Landkreis und Eichstetter für die enge Begleitung und Unterstützung dabei.

Anlass zu weiterer Hoffnung liefere neben den Angeboten aus dem Programm „Neustart Kultur“ zum jetzigen Zeitpunkt vor allem das 25-Milliarden-Hilfspaket aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Diese Überbrückungshilfe unterstützt von der Pandemie hart getroffene Unternehmen mit Zuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Hilfe werde man auf jeden Fall ebenfalls in Anspruch nehmen, erklärten Sahler und Karle. Auf diese Weise werde das Haus weiter kommen, wenn dann hoffentlich der reguläre Spielbetrieb wieder anlaufen kann.

Besonders bitter sei es gewesen, dass die Pandemie das Festspielhaus gerade dann getroffen hat, als man wirtschaftlich auf dem besten Wege war. Von einer großen finanziellen Deckungslücke war man dank neuer Konzeption im Jahr 2019 auf deutlich geringere Verluste gekommen. Dieses Jahr wäre die sogenannte „schwarze Null“ zu greifen gewesen, machte Sahler deutlich. Dies habe die COVID-19 Pandemie natürlich nun komplett zunichte gemacht. Von daher zeigte sich das Team des Festspielhauses dankbar für die Unterstützung aus der Politik.

„Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist großartig. Jetzt braucht das Haus auch über die Zeit nach Corona hinaus eine dauerhafte Perspektive“, so Stracke und Schorer. Deshalb werde nun auch der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Dr. Bernd Sibler (MdL), mit hinzugezogen. Der Termin für ein Gespräch soll noch in diesem September stattfinden. Von ihm erhofft sich Füssens Erster Bürgermeister ein starkes positives Signal für das Festspielhaus.

Auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (MdL) hatte dem Festspielhaus bei seinem Besuch im Februar 2020 ausdrücklich seine Unterstützung zugesagt. „Ihn werden wir selbstverständlich beim Wort nehmen“, betonten Schorer und Stracke in diesem Zusammenhang. „Es geht nun darum, das Festspielhaus Neuschwanstein, das in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken kann, mit seinem kompletten Ensemble sowie allen Mitarbeitern zu erhalten und ihm eine gute Zukunft zu geben“, waren sich die Gesprächspartner einig.



Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und seine Landtagskollegin Angelika Schorer haben gemeinsam mit Füssens Erstem Bürgermeister Maximilian Eichstetter besuchen das Festspielhaus

5.8.2020 Füssen. Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und seine Landtagskollegin Angelika Schorer haben gemeinsam mit Füssens Erstem Bürgermeister Maximilian Eichstetter (alle CSU) das Festspielhaus an den Ufern des Forggensees besucht.

Sie tauschten sich mit Inhaber Manfred Rietzler, Geschäftsführerin Birgit Karle sowie Theaterdirektor Benjamin Sahler über die derzeitige Situation des Hauses aus – auch und nicht zuletzt vor dem Hintergrund der besonderen aktuellen Rahmenbedingungen, die der Pandemie geschuldet sind.

„Ein kultureller Leuchtturm, wie ihn das Festspielhaus darstellt, benötigt über alle Soforthilfen hinaus eine solide staatliche Unterstützung. Dafür machen wir uns stark“, erklärten Schorer und Stracke zum Auftakt des Gesprächs. Bund, Freistaat, Landkreis und Stadt stehen als engmaschiges Netzwerk dem Festspielhaus unterstützend zur Seite. Verstärkt sei dies in der derzeit schwierigen Phase der COVID-19-Pandemie notwendig gewesen.

Das privatwirtschaftlich geführte Haus war von allen COVID-19-bedingten Einschränkungen wie der kompletten Schließung des Theaterbetriebs, dem deutlichen Zurückfahren von Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstagen in der Gastronomie und dem Rückabwickeln der Ticketverkäufe dramatisch betroffen.

Wie Sahler berichtete, verursacht jeder Monat ohne Spielbetrieb dem Haus rund 70.000 Euro Fixkosten. Mit den Soforthilfen von Bund und Land, insbesondere dem LfA-Schnellkredit konnte dem Festspielhaus geholfen werden. Sahler dankte in diesem Zusammenhang explizit den Abgeordneten wie auch dem Landkreis und Eichstetter für die enge Begleitung und Unterstützung dabei.

Anlass zu weiterer Hoffnung liefere neben den Angeboten aus dem Programm „Neustart Kultur“ zum jetzigen Zeitpunkt vor allem das 25-Milliarden-Hilfspaket aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Diese Überbrückungshilfe unterstützt von der Pandemie hart getroffene Unternehmen mit Zuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Hilfe werde man auf jeden Fall ebenfalls in Anspruch nehmen, erklärten Sahler und Karle. Auf diese Weise werde das Haus weiter kommen, wenn dann hoffentlich der reguläre Spielbetrieb wieder anlaufen kann.

Besonders bitter sei es gewesen, dass die Pandemie das Festspielhaus gerade dann getroffen hat, als man wirtschaftlich auf dem besten Wege war. Von einer großen finanziellen Deckungslücke war man dank neuer Konzeption im Jahr 2019 auf deutlich geringere Verluste gekommen. Dieses Jahr wäre die sogenannte „schwarze Null“ zu greifen gewesen, machte Sahler deutlich. Dies habe die COVID-19 Pandemie natürlich nun komplett zunichte gemacht. Von daher zeigte sich das Team des Festspielhauses dankbar für die Unterstützung aus der Politik.

„Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist großartig. Jetzt braucht das Haus auch über die Zeit nach Corona hinaus eine dauerhafte Perspektive“, so Stracke und Schorer. Deshalb werde nun auch der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Dr. Bernd Sibler (MdL), mit hinzugezogen. Der Termin für ein Gespräch soll noch in diesem September stattfinden. Von ihm erhofft sich Füssens Erster Bürgermeister ein starkes positives Signal für das Festspielhaus.

Auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (MdL) hatte dem Festspielhaus bei seinem Besuch im Februar 2020 ausdrücklich seine Unterstützung zugesagt. „Ihn werden wir selbstverständlich beim Wort nehmen“, betonten Schorer und Stracke in diesem Zusammenhang. „Es geht nun darum, das Festspielhaus Neuschwanstein, das in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken kann, mit seinem kompletten Ensemble sowie allen Mitarbeitern zu erhalten und ihm eine gute Zukunft zu geben“, waren sich die Gesprächspartner einig.



Litzelsdorferin Iris Gerger überreicht Memmingens Oberbürgermeister bemalten Stein

5.8.2020 Memmingen. Als Zeichen der Freundschaft zwischen Memmingen und Litzelsdorf (Burgenland, Österreich) bemalte Iris Gerger (Mitte), Jugendfeuerwehrwartin aus Litzelsdorf, einen Stein mit den Wappen der Kommunen Litzelsdorf und Memmingen.

Steinstarkes Zeichen der Freundschaft: Bemalter Stein mit den Wappen der Partnerstädte Memmingen und Litzelsdorf (Österreich). (Foto: V. Weyrauch/ Pressestelle Stadt Memmingen)

Diesen übergab sie am Nussbaum der Partnerstadt in der Landesgartenschau an Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder im Beisein der Beauftragten für Städtepartnerschaften, Alexandra Hartge.

Die Städtepartnerschaft besteht bereits seit 1976.

Iris Gerger (Mitte) aus Litzelsdorf übergab am Nussbaum der Partnerstadt in der Landesgartenschau einen bemalten Stein an Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder im Beisein der Beauftragten für Städtepartnerschaften, Alexandra Hartge. (Foto: V. Weyrauch/ Pressestelle Stadt Memmingen)


4.8.2020 – Unfall in Füssen

5.8.2020 Füssen. Am Mittag des gestrigen Dienstages kam es in der Kemptener Straße in Füssen zu einem Verkehrsunfall.

Der Fahrer eines Kleintransporters kam offenbar aus Unachtsamkeit auf die linke Fahrbahnseite und stieß dabei mit einem ihm entgegenkommenden Lkw zusammen.

Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß stark beschädigt und mussten durch ein Abschleppunternehmen von der Straße entfernt werden.

Der Fahrer des Kleintransporters wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt.

Die äußere Kempteners Straße war für knapp zwei Stunden gesperrt.

Der Verkehr wurde zwischen den beiden Bundeswehreinfahrten auf der inneren Kemptener Straße umgeleitet.

(PI Füssen)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)




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