Beiträge aus 'Nachrichten'

22.6.2018 – Geldautomat in Nürnberg-Langwasser zerstört

22.6.2018 Nürnberg. Unbekannte Täter zerstörten heute Morgen (22.6.2018) einen Geldautomaten in Nürnberg-Langwasser. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 03:15 Uhr löste die Alarmanlage einer Bankfiliale in der Oppelner Straße aus.

Nachdem mehrere Polizeistreifen eingetroffen waren, stellten sie vor Ort fest, dass die Eingangstür zum Vorraum geöffnet war.

Ein Geldautomat stand ebenfalls offen und war stark beschädigt.

Auf dem Boden lagen diverse Splitter und Plastikteile.

Nach ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes vor Ort versuchten wohl unbekannte Täter, mit brachialer Gewalt an das Geld des Automaten zu gelangen.

Um die Vorgehensweise zu klären, insbesondere auf welche Art und Weise der Automat geöffnet werden sollte, wurden Fachleute des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München hinzugezogen. Deren Ermittlungen dauern noch an.

Zeugen, die vor und nach der Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bankfiliale bemerkt haben oder Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit davonfahren sahen, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 09 11 2112 – 3333 in Verbindung zu setzen.



21.6.2018 – Brand in Nürnberg Boxdorf

22.6.2018 Nürnberg. Kurz vor Mitternacht des 21.6.2018 brach in einem Gartenhaus im Nürnberger Stadtteil Boxdorf ein Feuer aus. Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Verletzten.

Beim Eintreffen der Polizei und Feuerwehr war offenes Feuer in einem Garten der Paul-Löbe-Straße zu erkennen.

Die Berufsfeuerwehr Nürnberg, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Boxdorf, begann unverzüglich mit den Löscharbeiten. Das schnelle Eingreifen verhinderte noch größeren Schaden.

Bisher wurden zwei Garagen, zwei Gartenhäuser sowie ein Wohnanwesen durch das brennende Gartenhaus beschädigt.

Der Sachschaden ist enorm.

Die Ursache des Brandes ist derzeit noch ungeklärt.

Die Brandermittler der Kripo Nürnberg übernahmen die weitere Sachbearbeitung.



Erneuter Masernfall im Unterallgäu

22.6.2018 Landkreis Unterallgäu. Erneut ist im westlichen Landkreis Unterallgäu ein junger Mann an Masern erkrankt.

Das teilt das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu mit.

Masern sind hochansteckend und werden durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Enge Kontaktpersonen des Erkrankten wurden und werden derzeit informiert. Allerdings besuchte der Mann, als er vermutlich bereits ansteckend war, eine Beach Party am vergangenen Wochenende in Erkheim.

Das Gesundheitsamt empfiehlt deshalb den Besuchern der Party, im Impfbuch nachzusehen, ob ein Impfschutz gegen Masern besteht, und den Hausarzt aufzusuchen, falls dies nicht der Fall ist.

An Maser könne jeder erkranken, der bislang noch keine Masern hatte und nicht durch eine vollständige Impfung geschützt sei, so das Gesundheitsamt.

Ansteckend ist die Erkrankung schon mehrere Tage, bevor der typische rotfleckige Ausschlag auftritt.

Zu Beginn ähnelt die Virus-Erkrankung einem Infekt der oberen Atemwege, es kann also zu Fieber, Schnupfen, Bronchitis oder einer Bindehautentzündung kommen.

Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen Ansteckung und den ersten Symptomen, liegt bei Masern bei etwa acht bis zehn Tagen.

Bereits Anfang Juni waren zwei Jugendliche aus dem westlichen Landkreis an Masern erkrankt. Für einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen und der aktuellen Erkrankung gibt es derzeit keinen Anhaltspunkt.

Das Gesundheitsamt rät Eltern in diesem Zusammenhang dringend, den Impfstatus ihrer Kinder zu kontrollieren und gegebenenfalls nicht erfolgte Impfungen nachzuholen zu lassen.

„Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit“, betont das Gesundheitsamt. Die Erkrankung kann insbesondere bei Jugendlichen und Erwachsenen einen schwereren Verlauf nehmen.

Viele weitere Informationen rund ums Impfen finden Sie im Internet unter www.unterallgaeu.de/impfen . Seriöse Informationen rund um die Masern findet man auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de



Sperrung in Bad Grönenbach bis 6.7.2018 verlängert

22.6.2018 Landkreis Unterallgäu. Bauarbeiten führen im Kreuzungsbereich der Rothensteiner Straße mit der Pappenheimer Straße in Bad Grönenbach zu einer mehrtägigen Sperrung.

Diese wurde nun bis 6. Juli verlängert.

Das teilt die Straßenverkehrsbehörde am Landratsamt Unterallgäu mit.

Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Aktuelle Baustellen im Landkreis finden sich im Internet unter www.unterallgaeu.de/baustellen und in der Unterallgäu-App.



Stipendienstiftung unterstützt auch 2018 begabte Studierende im Landkreises Lindau

22.6.2018 Lindau (Bodensee). Auch im Jahr 2018 werden die Zinserträge aus dem Stiftungskapital der Stipendienstiftung für begabte Studierende des Landkreises verteilt.

Zweck der Stiftung ist, das Studium an Universitäten, Technischen Hochschulen, Fachhochschulen, Musikkonservatorien, Akademien für bildende Künste und anderen Anstalten, zu fördern.

Der Besuch von weiterführenden Schulen wie Gymnasien, Realschulen usw. wird nicht gefördert.

Es werden zinslose Darlehen gewährt. Sie sind nach Abschluss der Ausbildung des Studierenden mit 6 Prozent zu verzinsen und halbjährlich mit mindestens 50 Euro zu tilgen. Ein Darlehen kann bis zu sechsmal beantragt werden.

Die Bewerber müssen ihren Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt im Landkreis Lindau haben. Der Antrag kann online ausgefüllt werden oder unter der Telefonnummer 08382 270-138 angefordert werden.

Studierende mit Wohnsitz in Lindau werden aus einer Stiftung der Stadt Lindau gefördert. Interessierte können einen entsprechenden Antrag bei der Stadtverwaltung Lindau stellen.

Als Unterlagen wird gebeten dem Antrag beizufügen:

Lebenslauf
beglaubigte Zeugnisabschriften
Bescheinigung der Lehranstalt über die Immatrikulation bzw. über den Studienfortschritt

Der Antrag kann bis 26. Oktober 2018 beim Landratsamt Lindau, Fachbereich Finanzen und Liegenschaften, Stiftsplatz 4, 88131 Lindau (Bodensee) eingereicht werden.



Sicherheitsgespräch: Allgäu und Bodensee eine der sichersten Regionen Deutschlands

22.6.2018 Lindau (Bodensee). Bayernweit hat die Kriminalität abgenommen und auch der Landkreis gehört zu den sichersten Regionen Deutschlands – so das Fazit des jährlichen Sicherheitsgesprächs zwischen Vertretern von Polizei und Landratsamt.

Sowohl Landrat Elmar Stegmann als auch Guido Limmer, Ständiger Vertreter des Polizeipräsidenten Werner Strößner, hoben bei dem Gespräch auch die gute Zusammenarbeit zwischen Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, den Polizeiinspektionen vor Ort und dem Landratsamt hervor.

„Erfreulich ist, dass im Bereich der Wohnungseinbruchsdelikte seit Gründung einer Sonderkommission im gesamten Präsidiumsgebiet ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden konnte,“ so Limmer.

Die Polizei setzt hier ganz klar auch auf Prävention. So wird beispielsweise im Oktober das Polizeipräsidium gemeinsam mit dem Kuratorium Sicheres Allgäu in Lindenberg eine kostenlose Veranstaltung anbieten mit wichtigen Tipps, wie Häuser und Wohnungen besser vor Einbruch geschützt werden können. Positiv ist laut Limmer auch, dass die Polizei bei Wohnungseinbruchsdelikten zunehmend Hinweise aus der Bevölkerung bekommt.

Besonders häufig sind im Landkreis Lindau dagegen ausländerrechtliche Delikte sowie Fälle von Sozialhilfebetrug, was unmittelbar mit der Grenzlage zusammenhängt. „Wir sind als Ausländerbehörde nun seit kurzem endlich in der Lage per Fingerabdruck die Identität einer Person zu klären und auch die Sozialämter werden derzeit bundesweit mit der nötigen Technik ausgestattet,“ so Stegmann.

Bisher konnten die Behörden lediglich Daten einpflegen, diese aufgrund von Datenschutzbestimmungen jedoch nicht abgleichen. Ein Missstand, auf den Stegmann schon seit längerem hingewiesen und den Bund zum Handeln aufgefordert hatte.



Wickelmöglichkeiten in der Stadt Memmingen gesucht

22.6.2018 Memmingen. „Bündnis für Familien“ erstellt in Kooperation mit dem Jugendamt einen Informationsflyer – Angebote bitte melden.

Gesucht werden Orte aus Handel und Gastronomie, öffentlichen Gebäuden, kulturellen Einrichtungen, Krankenhäusern, Familientreffpunkten u.a. bei denen Wickelplätze angeboten werden und die in einem Flyer veröffentlicht werden dürfen.

Folgende Informationen sind wichtig:

Name
Straße
Öffnungszeiten
Barrierefrei zugänglich?

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

Rückmeldungen bitte an: familienbuendnis(at)memmingen.de



21.6.2018 – Brand in einer Brennerei in Wasserburg (Bodensee)

22.6.2018 Wasserburg (Bodensee). Am 21.6.2018 ereignete sich gegen 18:30 Uhr in einer Brennerei in Wasserburg (Bodensee) ein Brand.

Die sofort alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ablöschen.

Der 57jährige Betreiber der Brennerei wurde durch den Brand schwer verletzt und in ein Krankenhaus geflogen.

An den Löscharbeiten waren 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren Wasserburg, Hege, Nonnenhorn und Lindau beteiligt.

Die Ermittlungen wurden vor Ort vom Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizei Memmingen aufgenommen.

Zur Brandursache können noch keine Aussagen getroffen werden.

Die Schadenshöhe wird auf über 100.000,00 EUR geschätzt.

Weitere Ermittlungen zum Brandhergang und der Brandursache werden durch das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Lindau (Bodensee) übernommen.

(KDD Memmingen)

(Foto: Polizei)


Porsche eröffnet digitale Werkstatt in Ludwigsburg

22.6.2018. Neue Anforderungen brauchen neue Arbeitswelten: Porsche Digital hat mit der „Digital Experience Foundry“ eine in der Automobilbranche einzigartige Simulationsfläche für die Prototypenentwicklung in ihre neuen Räumlichkeiten in Ludwigsburg integriert.

In der digitalen Werkstatt können digitale Produkte und Services rund um das Fahrzeug bereits in der Frühphase deutlich spezifischer auf Kundenanforderungen getestet, entwickelt und optimiert werden.

Gemeinsam mit dem Start-up und Kooperationspartner home-iX konnte das rund 30 Quadratmeter große Display nach den spezifischen Anforderungen der Porsche Digital umgesetzt werden. Ähnlich wie in der klassischen Fahrzeugentwicklung, bei der in frühen Entwicklungsstadien Prototypen zur Ergebnisvalidierung eingesetzt werden, soll auch die Foundry funktionieren. Die relevanten Projekte sind allerdings keine Fahrzeuge per se, sondern digitale Produkte.

Diese „digitalen Prototypen“ können nun mittels der Projektionsfläche in realitätsnahen Situationen getestet und weiterentwickelt werden, beispielsweise durch die Simulation eines Flughafens oder Wohnzimmers. Darüber hinaus soll die Foundry ebenfalls für Workshops, Start-up-Pitches sowie für die gemeinsame Entwicklung mit Kunden genutzt werden.

„Bei Porsche Digital entwickeln wir Angebote im Lebensumfeld unserer Kunden. Um passgenaue Lösungen für Kundenbedürfnisse anbieten zu können, müssen wir wissen, was unsere Kunden tatsächlich bewegt. Wir müssen den Alltag und den Lebensraum für uns selbst erlebbar machen. Frühes Erleben bedeutet zeitiges Überprüfen und schnelles Optimieren“, erklärt Thilo Koslowski, CEO Porsche Digital, die Idee der neuen Foundry.

Digitale Werkstatt

Digitale Werkstatt, Porsche Digital, Ludwigsburg, 2018, Porsche AG
911 Carrera 4S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,9 l/100 km; CO2-Emission 204 g/km

Verbrauchsangaben

911 Carrera 4S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,9 – 7,9 l/100 km; CO2-Emission 204 – 180 g/km



Porsche Mitarbeiterzahl erstmals über 30.000

22.6.2018. Mit aktuell 30.500 Mitarbeitern hat Porsche erstmals die 30.000-Marke überschritten. Dies entspricht einem Wachstum von 130 Prozent seit 2010.

Auch in Zukunft entstehen neue Arbeitsplätze. Alleine für die Produktion und Montage des Taycan, dem ersten rein elektrobetriebenen Porsche, der Ende 2019 auf den Markt kommt, werden in den kommenden Monaten am Standort Zuffenhausen weitere 700 Mitarbeiter eingestellt.

Viele neue Porsche-Mitarbeiter gehören der Generation Y an. Insgesamt beträgt deren Anteil mehr als 40 Prozent. Das weiterentwickelte Kulturleitbild gibt allen ein gemeinsames Verständnis dafür, wie Porsche tickt.

Die zentralen Oberbegriffe Familie, Herzblut, Sportlichkeit und Pioniergeist bilden zudem die Grundlage für den Porsche-Code, das neue Führungsleitbild. Schon der Weg zum Kulturleitbild war Porsche-typisch. Denn das Leitbild wurde nicht verordnet, sondern von 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sämtlichen Ressorts sowie über alle Ebenen und Altersgruppen hinweg erarbeitet.

Sie stellten sich die Frage, was die Porsche-Kultur so einzigartig macht. Und sie diskutierten darüber, wohin sich das Unternehmen entwickeln muss, um auch zukünftig erfolgreich zu sein und eine einzigartige Identität – eine Porsche-DNA – zu prägen, die gute Mitarbeiter anzieht und bindet.

Welche essentielle Bedeutung das Kulturleitbild für den Sportwagenhersteller besitzt, wird auch über die namhaften Kulturpaten verdeutlicht: Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender, Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen, und Uwe Hück, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG.

Herzblut

steht für unsere Leidenschaft und die Begeisterung, mit der wir Tag für Tag gemeinsam für die beste Lösung kämpfen. Auch zukünftig leben wir den Mythos Porsche und arbeiten mit Freude und Stolz an innovativen Produkten für unsere Kunden.

Pioniergeist

steht für unseren Ursprung: ein kleines Unternehmen mit Garagenduft, das mit seinen Sportwagen die Welt begeistert hat. Auch zukünftig soll Porsche für Unternehmertum sowie den Mut stehen, neue und unbekannte Wege zu gehen und nachhaltige, einzigartige Lösungen zu schaffen.

Sportlichkeit

steht für unsere Einstellung: Wir lieben Herausforderungen, agieren schnell und sind dabei stets respektvoll und fair. Auch zukünftig messen wir uns mit den Besten, suchen den Wettbewerb und bewahren uns trotz starken Wachstums die Flexibilität.

Eine Familie

steht für unser Team, das auch in Zeiten des Erfolges bodenständig bleibt. Auch zukünftig möchten wir diesen Gedanken fortsetzen und durch Offenheit und Vielfalt ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander fördern.

 

Porsche SimRacing Trophy

Lenkrad, 2018, Porsche AG





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