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21.11.2017 – Tanken in ostdeutschen Bundesländern am teuersten

21.11.2017. Benzin und Diesel sind zurzeit in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen deutschlandweit am teuersten.

Am tiefsten in die Tasche greifen müssen die Autofahrer in Thüringen: Hier kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,358 Euro, ein Liter Diesel 1,193 Euro. Zweitteuerstes Bundesland ist Sachsen-Anhalt mit 1,351 Euro je Liter Super E10 und 1,186 Euro für einen Liter Diesel. Drittletzter ist Sachsen (1,347 Euro je Liter Super E10 und 1,185 Euro je Liter Diesel).

Fahrer von Benziner-Pkw tanken in Berlin am preiswertesten. In der Bundeshauptstadt zahlt man für einen Liter Super E10 im Mittel 1,320 Euro, gefolgt von Hamburg (1,326 Euro) und Bayern (1,328 Euro).

Dieselfahrer kommen in Hamburg am günstigsten davon: Ein Liter vom Selbstzünderkraftstoff kostet in der Hansestadt 1,156 Euro. Zweiter ist Berlin mit 1,157 Euro vor Bremen mit 1,164 Euro.

Laut ADAC sind die Preise eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr. Ermittelt wurden Durchschnittswerte an allen Tankstellen je Bundesland, im Einzelnen können die Preise erheblich davon abweichen. Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken



2017 wieder ein außerordentlich gutes Jahr für klassische Mercedes-Benz Fahrzeuge

21.11.2017. Die Marktforschung HAGI beobachtet wieder eine sehr positive Wertentwicklung von klassischen Mercedes-Benz Fahrzeugen. Über die vergangenen zwölf Monate errechnen die Marktforscher für den Mercedes-Benz Classic Index (MBCI) ein Plus von 8,7 Prozent, im gegenwärtigen Marktumfeld eine beachtliche Wertsteigerung. Der MBCI wird von der Historic Automobile Group International (HAGI) mit Sitz in London, Großbritannien, seit 2012 herausgegeben.

Stuttgart. Klassische Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind begehrte Sammlerstücke und Wertobjekte zugleich. Daran hat sich auch 2017 nichts geändert. Der Mercedes-Benz Classic Index, der analog einem Wertpapier-Index funktioniert, beschreibt die Marktperformance durch die Beobachtung der Ergebnisse aus dem weltweiten Handel mit klassischen Mercedes-Benz Modellen. Dem aktuellen HAGI-Bericht folgend haben sich die am Markt erzielten Preise für klassische Fahrzeuge mit dem Stern weiter kräftig nach oben entwickelt. Mit einem deutlichen Indexplus von über 8,7 Prozent über die vergangenen zwölf Monate liegt der Wert auf dem Niveau der durchschnittlichen, langfristigen Wertentwicklung von Mercedes-Benz Klassikern (+8,8.%).

„Die Preise für gute klassische Mercedes-Benz Fahrzeuge und damit ihre Wertschätzung entwickeln sich in der Tat weiterhin erfreulich“, bestätigt Patrik Gottwick, bei Mercedes-Benz Classic verantwortlich für den eigenen Fahrzeughandel ALL TIME STARS. „Der Trend zeigt kontinuierlich nach oben.“

Eine wichtige Voraussetzung für hohe Marktpreise und eine hohe Wertschätzung sind generell Fahrzeuge in perfektem Zustand. Aufgrund ihres Alters sind sie in der Regel restauriert – doch es muss eine Restaurierung nach höchstem Standard sein. Dabei spielt eine Nachvollziehbarkeit aller Arbeiten mit der Dokumentation des vorherigen Zustands eine große Rolle. Besonders honoriert wird eine Restaurierung mit Originalteilen entsprechend der Originalvorgaben von Mercedes-Benz, wie sie die Classic Center in Fellbach bei Stuttgart sowie in Irvine, Kalifornien, durchführen: Ein Klassiker im Neuzustand, restauriert nach Originalspezifikation des einstigen Herstellers erzielt höchste Marktpreise.

Nachdem der Mercedes-Benz Classic Index MBCI im September 2017 auf einen Höchststand von 206.5 Indexpunkten geklettert war, hat er im Oktober saisonal und erwartungskonform wieder leicht nachgegeben (- 3.1% gegenüber dem Vormonat). Die Performance für 2017 bleibt dennoch äußerst positiv: Seit Jahresbeginn zeigt der MBCI den höchsten von HAGI ermittelten Wertzuwachs über alle Marken hinweg (+7,6%). Auf zwölf Monate gerechnet liegt die Entwicklung des MBCI beim genannten Plus von 8,7 Prozent.

Wertzuwachs bei vier klassischen Mercedes-Benz Modellen

HAGI pflegt mehrere Mercedes-Benz Indizes. Die jüngeren Sammlermodelle werden im Mercedes-Benz Classic Index Emerging Classics (MBCI EC) zusammengefasst. Für diesen errechnet der Marktbeobachter im Oktober einen Anstieg von 4,4 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat. Der Anstieg über die letzten zwölf Monate fällt mit annähernd 9,8 Prozent noch höher aus. Positiven Einfluss im Oktober hatten die SLC-Modelle der Baureihe 107 sowie die SEC-Modelle der Baureihe 126. Im Privatmarkt wurde ein 500 SLC für mehr als 110.000 Euro verkauft, wie die Marktforscher von HAGI beobachten konnten.

Im September erzielten insbesondere zwei Mercedes-Benz Typen hohe Preise im Markt: Der 190 SL (W 121) wird aktuell für Preise um die 200.000 Euro gehandelt. Der Roadster, produziert in den Jahren 1955 bis 1963, gehört damit zu den derzeit begehrtesten Klassikern. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre haben sich die Marktpreise nahezu verdoppelt. Seit 2016 bereichert er sogar das Feld der Mille Miglia: Erkenntnisse aus dem Jahr 2015 belegen, dass schon bei den originalen „1.000 Meilen“ im Jahr 1956 ein 190 SL mit dabei war. Das französische Fahrerteam Michel Bianco / Jean Loup Pellecuer, Startnummer 347, belegt damals nach einer Fahrtzeit von 16 Stunden, 6 Minuten und 15 Sekunden Platz 121.

Für das Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Cabriolet (W 111) stellt HAGI erneut eine Wertsteigerung fest: Exemplare im Topzustand erreichen die Marke von 400.000 Euro, Spitzenexemplare überschreiten sie sogar deutlich. Das luxuriöse viersitzige Cabriolet, gebaut von 1969 bis 1971, und seine zwischen 1965 und ebenfalls 1971 produzierten Schwestermodelle sind feste Größen für Sammler weltweit. Dazu Patrik Gottwick: „Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass diese Cabriolets den Traumwagen-Status bereits mit Bandablauf erhielten und ihn stets behalten haben“.

HAGI-Indizes als internationaler Wertmaßstab etabliert

Die HAGI-Indizes wurden im Januar 2009 erstmals vorgestellt. Sie existieren für verschiedene Automarken und haben sich im Markt für klassische Fahrzeuge international als Wertmaßstab etabliert. Der Mercedes-Benz Classic Index (MBCI) wurde im Jahr 2012 vorgestellt und am 31. Dezember 2011 mit einem Wert von 100 britischen Pfund initialisiert. Im Oktober 2017 lag er bei über 200 Punkten. Der MBCI zeichnet derzeit die Wertentwicklung von 44 Klassikern der Marke auf. 23 Typen davon gehören nach der Einschätzung von HAGI zu den historisch wichtigsten Fahrzeugen überhaupt.

Die Historic Automobile Group International (HAGI) wurde im Jahr 2007 gegründet und ist ein unabhängiges Research-Institut für Investments mit der Spezialisierung auf seltene klassische Automobile. Der HAGI Top Index wird regelmäßig von Medien wie der Financial Times, der New York Times und der Tageszeitung „Die Welt“ als Maßstab verwendet. Ziel ist es, eine Markttransparenz zu schaffen und Marktteilnehmern fundierte Entscheidungen auf datenbasierten Voraussetzungen zu ermöglichen. HAGI betreibt eine Datenbank, die mehr als 100.000 tatsächliche Transaktionen umfasst. Die Einträge beginnen beim Produktionsdatum des Fahrzeugs und werden täglich aktualisiert. Die Daten stammen hauptsächlich aus vier Quellen: Privatkontakten, Markenspezialisten, Händlern und Auktionsergebnissen.



MINI bei der Rallye Dakar 2018

21.11.2017 München. Im Januar 2018 beginnt die 40. Auflage der Dakar. In jedem Jahr entwirft das Organisationsteam der Dakar eine dramatische Rennsport-Arena voller natürlicher Herausforderungen, um die Ausdauer von Mensch und Maschine auf die Probe zu stellen.

Bei der Rallye Dakar wird MINI John Cooper Works erneut um den ultimativen Titel im Langstrecken-Rallye-Sport kämpfen. Allerdings wird es bei dieser Auflage der Rallye Dakar einen Angriff von zwei Seiten geben, da sich MINI wieder einmal über Konventionen hinwegsetzt, wie es die berühmte britische Marke schon in den frühen 1960er Jahren im Motorsport getan hat.

Am 6. Januar 2018 wird der neue MINI John Cooper Works Buggy bei der Rallye Dakar 2018 sein Renn-Debüt geben und in der Wertung für zweiradgetriebene Fahrzeuge (4×2) zusätzlich zum MINI John Cooper Works Rally starten, der in der Allrad-Kategorie (4×4) antritt.

Mit dem MINI John Cooper Works Buggy betritt MINI Motorsport unbekanntes Terrain – eine Herausforderung, die MINI begrüßt. Bei der Rallye Dakar mit Renn-Fahrzeugen zweier Kategorien anzutreten, unterstreicht das langfristige Bekenntnis von MINI Motorsport zum internationalen und nationalen Langstrecken-Rallye-Sport; eine Disziplin, die der echten Abenteuerlust von MINI entspricht.

Der neue Entwurf des MINI John Cooper Works Buggy ist kein Abschied von der Allrad-Kategorie. Das neue Renn-Fahrzeug wird den bekannten John Cooper Works Rally ergänzen und eine weitere Plattform bieten, auf der MINI Motorsport und Motorsport Partner X-raid ein weiteres spezielles MINI John Cooper Works Langstrecken-Rallye-Auto entwickeln, verbessern und perfektionieren werden.

Performance bei höchster Zuverlässigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg bei Langstrecken-Rallyes – etwas, das MINI und Motorsport Partner X-raid nur allzu bekannt ist. Vier Dakar-Siege in Folge von 2012 bis 2015 und vier Gesamtsiege im prestigeträchtigen FIA Cross Country Rally World Cup sind das Ergebnis technischer Klasse und Entwicklung sowie der Herausforderungsbewältigung von MINI.

Die Entwicklung der sportlichen Fähigkeiten des MINI John Cooper Works Buggy griff auf die Erfahrungen aus vielen Jahren im Rallye-Sport und auf Technologien zurück, die in den heutigen MINI John Cooper Works Rally geflossen sind, der selbst sein sportliches Talent vom legendären MINI ALL4 Racing geerbt hat.

Schwerpunkte des technischen Austauschs zwischen dem MINI John Cooper Works Rally und dem MINI John Cooper Works Buggy sind die Motoren-Technologie, das Design des Chassis und der Chassis-Komponenten, die Gewichtsverteilung und die Aerodynamik. Unter Verwendung dieser getesteten und bewährten Bestandteile hat X-raid – unter Führung von Sven Quandt – eine Maschine entwickelt, die den Unbilden der Dakar trotzen kann. Aber natürlich ist die Rallye Dakar ein Respekt einflößendes, legendäres Biest, das keine Gnade für Mensch oder Maschine kennt. Der Start der Rallye Dakar 2018 wird daher auch der Start eines anspruchsvollen Entwicklungsprogramms im realen Wettkampf sein.

Performance bei höchster Zuverlässigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg bei Langstrecken-Rallyes – etwas, das MINI und Motorsport Partner X-raid nur allzu bekannt ist. Vier Dakar-Siege in Folge von 2012 bis 2015 und vier Gesamtsiege im prestigeträchtigen FIA Cross Country Rally World Cup sind das Ergebnis technischer Klasse und Entwicklung sowie der Herausforderungsbewältigung von MINI.

Die Entwicklung der sportlichen Fähigkeiten des MINI John Cooper Works Buggy griff auf die Erfahrungen aus vielen Jahren im Rallye-Sport und auf Technologien zurück, die in den heutigen MINI John Cooper Works Rally geflossen sind, der selbst sein sportliches Talent vom legendären MINI ALL4 Racing geerbt hat.

Schwerpunkte des technischen Austauschs zwischen dem MINI John Cooper Works Rally und dem MINI John Cooper Works Buggy sind die Motoren-Technologie, das Design des Chassis und der Chassis-Komponenten, die Gewichtsverteilung und die Aerodynamik. Unter Verwendung dieser getesteten und bewährten Bestandteile hat X-raid – unter Führung von Sven Quandt – eine Maschine entwickelt, die den Unbilden der Dakar trotzen kann. Aber natürlich ist die Rallye Dakar ein Respekt einflößendes, legendäres Biest, das keine Gnade für Mensch oder Maschine kennt. Der Start der Rallye Dakar 2018 wird daher auch der Start eines anspruchsvollen Entwicklungsprogramms im realen Wettkampf sein.

Auch wenn der MINI John Cooper Works Rally und der MINI John Cooper Works Buggy auf den gleichen TwinPower Turbo Sechszylinder Diesel-Motor der BMW Group zurückgreifen, ist es nicht zu 100 Prozent der gleiche Motor. Der allradgetriebene MINI John Cooper Works Rally nutzt zwei Turbolader, einen luft- und einen wassergekühlten. Im neuen Zweiradgetriebenen Auto sitzen zwei luftgekühlte Lader sowie eine größere Zahl elektronischer Sensoren und Controller. In Punkto Entwicklung kann man den Motor des MINI John Cooper Works Buggy als ein komplett neues Triebwerk betrachten, das gleiche gilt für das Getriebe und den Antriebsstrang.

Getriebe und Differenzial des MINI John Cooper Works Buggy sind von Beginn an von Xtrac entwickelt worden und bieten eine sequenzielle Sechsgangschaltung mit einer Kupplung hinten, was einen schnellen Ausbau von Kupplung und Getriebe ermöglicht. Der MINI John Cooper Works Rally blieb dagegen beim bewährten Getriebe und Antriebsstrang von Sadev.

Die Chassis beider Fahrzeuge sind speziell konstruierte Stahlrohrkäfige nach Standards der Luftfahrtindustrie und entsprechen den Regularien ihrer jeweiligen Renn-Klassen. Das für eine optimale Festigkeit im Wettkampf und Sicherheit der Crew entwickelte Chassis des MINI John Cooper Works Buggy ist eine komplette Neukonstruktion von Heggeman.

Die Verkleidung beider Autos besteht aus Karbon-Verbundstoffen und verstärkten Karbon-Kevlar-Teilen und bietet eine starke Struktur bei minimalem Gewicht. Wie schon beim bekannten MINI John Cooper Works Rally reduziert die aerodynamische Effizienz unerwünschten Luftwiderstand und verbessert das Handling, was für die Design-Teams der BMW Group ein Schwerpunkt bei der Entwicklung des MINI John Cooper Works Buggy war.

2018 Dakar, Shakedown, MINI John Cooper Works Buggy - X-raid Team - 12.10.2017

2018 Dakar, Shakedown, MINI John Cooper Works Buggy – X-raid Team – 12.10.2017



Ergebnisse der ToiToiToi Ziehung vom Dienstag, 21.11.2017

Ergebnisse der Österreich ToiToiToi Ziehung vom Dienstag, dem 21. November 2017

21.11.2017 Wien (OTS). Bei der Ziehung von ToiToiToi am Dienstag, dem 21. November 2017, wurden folgende Losnummern gezogen:

5 4 0 7 6 Glückskäfer

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



21.11.2017 – Unfall in Nürnberg

21.11.2017 Nürnberg. Heute Nachmittag (21.11.2017) ereignete sich an der Nürnberg-/Fürther Stadtgrenze ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Die VPI Nürnberg nahm den Sachverhalt auf.

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen befuhren sowohl ein Lkw als auch ein Opel Corsa gegen 13:15 Uhr die Ludwig-Quellen-Straße in Fahrtrichtung Höfener Straße.

Unmittelbar vor der Lichtzeichenanlage wechselte die 41-jährige Opel-Fahrerin vom Linksabbiegerstreifen in den Geradeausstreifen. Dort fuhr der Lkw, der von einem 65-Jährigen gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Sowohl der 65-Jährige als auch die 41-Jährige und ihr noch unbekannter Beifahrer erlitten Verletzungen. Alle drei Unfallbeteiligten kamen vorsorglich in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr musste die Frau aus ihrem Opel mit schwerem Gerät bergen.

Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.



21.11.2017 – Polizeieinsatz wegen Hunden in Höchberg

21.11.2017 Höchberg/Unterfranken. Zwei freilaufende Schäferhunde hatten am Dienstagvormittag in Höchberg für Aufruhr gesorgt. Nachdem der Rüde einen Mann ins Bein gebissen hatte, gelang es den Beamten ihn und die Hündin einzufangen. Auf den Besitzer kommen neben einer Strafe nun auch regelmäßige Kontrollen und strenge Auflagen zu.

Bereits vergangene Woche hatten Zeugen der Polizei mitgeteilt, dass in Höchberg zwei frei laufende Schäferhunde einen 18-Jährigen gebissen hatten. Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Land nahmen den Fall auf, konnten die Hunde und somit auch den Hundehalter zunächst nicht ausfindig machen.

Am Dienstag gegen 11.15 Uhr ging erneut die Mitteilung ein, ein 69 Jahre alter Mann wäre in der Würzburger Straße von einem Hund in den Oberschenkel gebissen worden. Nun eilten sofort mehrere Streifen der Polizeiinspektion Würzburg-Land nach Höchberg in den Bereich der Tankstelle in der Münchner Straße.

Mit Salami und Gummibärchen konnte zunächst die friedliche, einjährige Hündin „Chiara“ in den dienstlichen VW-Bus gelockt und eingesperrt werden. Anschließend rückten insgesamt fünf Hundeführer der Operativen Ergänzungsdienste Würzburg an und ihnen gelang es – professionell ausgerüstet mit einem Schutzanzug und einer Fangstange – auch den zweijährigen Rüden „Rex“ einzufangen. Der Besitzer der beiden Schäferhunde hatte mittlerweile von dem Einsatz mitbekommen und kam von selbst hinzu.

Gegen den 52-Jährigen aus Höchberg wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung in zwei Fällen ermittelt. Der 69-jährige Geschädigte begab sich selbst zum Arzt und wurde ambulant behandelt. Gleich im Anschluss an den Einsatz wurde eine Hundehalterprüfung durchgeführt. Dabei wurde unter anderem durch die Hundeführer auch das Grundstück begutachtet und der Beschuldigte erhielt Auflagen.

Unter anderem, das Grundstück ausreichend abzusichern, um einen weiteren Ausbruch der Tiere zu verhindern. Zudem ist ihm das Ausführen der Tiere nur mit Leine und Maulkorb gestattet. Die Gemeinde Höchberg wird eng eingebunden und die Hundeführer werden die Einhaltung der Auflagen kontrollieren.



20.11.2017 – Tödlicher Forstunfall in Egling

21.11.2017 Egling/Oberbayern. Am Montag, den 20.11.2017, ereignete sich bei Forstarbeiten ein tragischer Unfall, bei dem ein Arbeiter ums Leben kam. Die Kripo Weilheim ermittelt.

In einem Waldstück im Thal bei Egling fällte ein 64-jähriger Forstarbeiter gegen 11.30 Uhr einen Baum. Hierbei schleuderte ein über vier Meter langes Holzteil aus dem Stamm und traf den Arbeiter aus dem Raum Dietramszell so unglücklich, dass dieser durch den Hieb lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Die herbeigerufenen Rettungskräfte flogen den Mann mit einem Hubschrauber unverzüglich in das Unfallkrankenhaus Murnau. Dort erlag er jedoch in den Nachmittagsstunden seinen schweren Verletzungen.

Die Kripo Weilheim übernahm die Ermittlungen zur Klärung, wie genau es zu diesem tödlichen Betriebsunfall kommen konnte. Hinweise auf ein schuldhaftes oder vorwerfbares Verhalten liegen derzeit nicht vor.



Zahlenlotto 1-90/Ziehung vom Dienstag, 21.11.2017

Österreich Zahlenlotto 1-90/Ziehung vom Dienstag, dem 21. November 2017

21.11.2017 Wien (OTS). Bei der öffentlichen Zahlenlottoziehung am Dienstag, dem 21. November 2017, wurden folgende fünf Nummern gezogen:

22, 65, 18, 59, 68

Nächste Ziehung findet am Donnerstag, dem 23. November 2017, um 18:15 Uhr, in den Österreichischen Lotterien G.m.b.H. statt, 1038 Wien, Rennweg 44

(Alle Angaben ohne Gewähr!)



Ochsenkopf im Fichtelgebirge startet den Skibetrieb am 15.12.2017

Freitag, 15. Dezember 2017

Nordbayerns längste Pisten am Ochsenkopf
Start in die Skisaison mit Opening-Party ab 15. Dezember
Familienskifahren – Snowboarden – Schneeschuhwandern – Winterwandern beim Deutschen Winterwandertag im Januar

21.11.2017. Die Erlebnisregion Ochsenkopf im Fichtelgebirge startet den Skibetrieb am Freitag, 15. Dezember 2017. An diesem Tag dürfen alle Skifahrer von Jung bis Alt zum Kindertarif fahren.

Am ersten Saisonwochenende beim großen Ski-Opening vom 15. bis 17. Dezember kommen Wintersportler jeglicher Couleur auf ihre Kosten. Mehrere Après-Ski-Partys laden an diesen Tagen zum Besuch. Und am Sonntag heißt es an den Klausenliften „freie Fahrt für Kinder bis 17 Jahren“ (in Begleitung eines zahlenden Elternteils). Skis und Snowboards stehen auch leihweise zur Verfügung. Der neue Ochsenkopf Skiguide 2017/18 informiert zum Wintersportgebiet.

Das fränkische Wintersportgebiet lockt Skianfänger und Familien auf Nordbayerns längste Skipisten, lädt auf leisen Routen zum Schneeschuhwandern ein, bietet viel Spaß auf den Rodelbahnen und verspricht Snowboardfahrern Action pur.

Bis Ende März liegt in den vier Wintersportorten Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach meist ausreichend Schnee. Das Angebot ist groß: zehn Pistenkilometer, 80 Kilometer präparierte Loipen, zahlreiche geräumte Winterwanderwege, zwei Rodelbahnen, ein Snowboardpark, zwei Seilbahnen, zwölf Schlepplifte, ein Alpine Coaster sowie zwei große Skischulen mit 140 Skilehrern inklusive Ski- und Snowboardverleih.

Die Seilbahnen auf den 1024 Meter hohen Ochsenkopfgipfel sind während der Skisaison ab 10. Dezember 2016 täglich von 9 bis 16 Uhr in Betrieb. Rodelspaß verspricht der Alpine Coaster, der im Winter von 11 bis 16 Uhr geöffnet ist.

Zwei Skischulen

Die beiden Skischulen bieten Ski- und Snowboardunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Langlaufkurse. Die Skischule Nordbayern etwa auf der Nordseite unterrichtet die 4- bis 6-Jährigen in den Nubi-Kursen und Snowchamps ist für die 6- bis 14-Jährigen gedacht. Auch auf der Südseite bei Hottenroth sind Neu- und Wiedereinsteiger, Fortgeschrittene und Könner gut aufgehoben. Angeboten werden immer Wochen- und Wochenendkurse sowie Vor- und Nachmittagskurse.

Eine zweitägige Verbundkarte „Ochsenkopf-Plus“ macht das alpine Skifahren attraktiv: Die Karte berechtigt am Erwerbstag zur Liftbeförderung in dem Skigebiet, an dem die Karte gekauft wurde und am Folgetag in einem Skigebiet nach Wahl. Erwachsene zahlen für die zwei Tage 27 Euro pro Person, Kinder bis 15 Jahre 22 Euro.

Deutscher Winterwandertag am Ochsenkopf

Die Region um den Ochsenkopf ist Ausrichter des 3. Deutschen Winterwandertages vom 17. bis 21. Januar 2018. Die Landschaft, die als fränkische Wiege des Wintersports gilt, folgt damit im Zwei-Jahres-Rhythmus Willingen als Gastgeberort. Im Mittelpunkt stehen neben den klassischen Winterwandertouren und Heilklimawanderungen auch die beliebten Schneeschuh- und Skitouren.

Einmal täglich ist der Ochsenkopfgipfel Ziel dieser Exkursionen. Zum Rahmenprogramm gehören auch Besuche im Silbereisenbergwerk, im Fichtelgebirgsmuseum, im Freilandmuseum oder im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel.

Infos: Tourismus GmbH Ochsenkopf, 95686 Fichtelberg, www.erlebnis-ochsenkopf.de, Schneetelefon in Deutschland 09277 1213.



Jugenddisco Börwang

Freitag, 8. Dezember 2017
19:00 bis 23:00

Am Freitag, 8.12.2017, steigt in Börwang wieder die Jugenddisco.

Das Motto diesmal: „Schneeball-Party – Let’s get the winter started“!

Alle Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren können wieder bei fetziger DJ-Musik und coolen alkoholfreien Cocktails einen ausgefallenen Partyabend verbringen.

Eintritt: 2€

Veranstaltungsort der Jugenddisco: AllgäuDorf Börwang – Pfarrheim